Ich sitze im Flugzeug nach Mallorca, mein Herz pocht schon vor Vorfreude auf Sonne und Meer. Der Urlaub ruft, fern von zu Hause, total frei. Ich hab mich extra schick gemacht: Nude Strümpfe bis zu den Oberschenkeln, gehalten von einem süßen Strumpfhalter. High Heels an den Füßen, leichter Rock, der meine Kurven umspielt. Im Spiegel hab ich Puder aufgetragen, Blush auf die Wangen, pinken Lidschatten, Eyeliner, Mascara. Lippen gebissen für natürlichen Rotton. Parfüm gesprüht: Haare, Nacken, Handgelenke, Kniekehlen. Perfekt.
Der Jet dröhnt, die Klimaanlage bläst kühl über meine Haut. Ich finde meinen Platz, und gegenüber sitzt er. Dunkle Augen, zerzauste Haare, ein freches Grinsen. Sein Duft steigt mir in die Nase – moschusartig, männlich, weckt was in mir. Er starrt auf meine Beine, ich spüre die Blicke wie Streicheln. Unschuldig? Oder Jäger? Fünf Minuten, und ich stell mir vor, seinen Reißverschluss runterzuziehen, mich auf seinen Schwanz zu setzen, hier vor allen. Zu riskant, 17 Uhr.
Die prickelnde Spannung im Flugzeug
Ich lehne mich vor, Dekolleté im vollen Einsatz. Schau ihm in die Augen, lächle. Zügle die Nase an sein Ohr, atme ihn ein. Bis in die Zehenspitzen. Er beugt sich rüber. „Hi, ich bin Max“, grinst er. „Max… Bist du so großzügig wie der Heilige zu Weihnachten für eine geile Deutsche?“ Funke in seinen Augen. Das Flugzeug sackt durch Turbulenzen, unsere Knie berühren sich. Hände streifen sich. Landung naht, Adrenalin pumpt.
Am Flughafen greift er meine Hand. „Komm mit, mein Hotel ist gleich hier.“ Kein Widerstand. Wir hetzen ins Taxi, seine Finger auf meinem Schenkel, höher, unter den Rock. Jarretelles ertasten. Im Hotelzimmer – Sonne flutet rein, Meeresrauschen draußen, Salz in der Luft. Er reißt mein Haarband raus, riecht den Duft. Schiebt mein Top runter, küsst mich hart. Seine Hose wölbt sich, ich öffne sie, T-Shirt weg. Beißen in seine Nippel, saugen. Er hebt mich hoch, trägt mich ins Bett.
Explosive Leidenschaft im Hotel
„Nicht so schnell, ich will dich schmecken.“ Ich schieb ihn aufs Bett, nackt, Schwanz steif und pochend. CD mit sinniger Musik rein, ich wiege mich, knöpfe den Rock auf. Er gleitet runter, nur BH und Strumpfhalter. „Du Schlampe, kein Slip… Fuck!“ „Du machst mich nass, ja!“ Kondom aus der Tasche, rolle es drüber, beiß mir auf die Lippe. Nehme seinen Schwanz zwischen die Titten, lecke die Eichel, sauge sie ein. Zunge um den Kopf, frech am Zügel. Tief in den Mund, Wangen dehnen sich, er wird dicker. Saugen, lutschen, Eier in den Mund, wie Eis. Finger in meine Fotze, kreisend.
„Stopp, oder ich komm!“ Er dreht mich um, Zunge in meine nasse Spalte. Saugt den Kitzler, hart, fast schmerzhaft geil. Finger reiben, zwei in der Fotze, einer am Arsch. Ich bäume mich, stöhn: „Fick mich endlich!“ Er legt sich hin, ich setze mich drauf, rückwärts. Ahhh, so lang, füllt mich aus! Hände auf meinen Hüften, pumpt rein und raus. Cyprine tropft, er greift Titten, Kitzler. Ich reite schneller, er hält mich, dreht uns um. Missionar, Augen in Augen. Arm unter mir, packt Arsch, Haare im Griff. Hart zustossen, Saugen am Hals. „Ich komm!“, brüllt er, Schwanz zuckt, füllt das Gummi. Mein Orgasmus explodiert, Sterne, Schreie.
Er zieht raus, kuschelt sich an. Streicheln, Küsse. „Deine Augen glänzen nach dem Fick.“ Herz rast. Dusche zusammen, Salzgeschmack auf der Haut, Sonne brennt durchs Fenster. Er muss weiter, Flug zurück. „War ein Traum, Anonyme.“ Tschüss, ohne Namen. Ich liege da, grinse. Diese Freiheit, der Unbekannte – unvergesslich. Morgen Strand, aber das hier toppt alles. Grün vor Neid werden die anderen.