Es war letzter Freitag, heißer Julinachmittag. Ich fahre mit dem Zug von Berlin zur Ostsee, allein auf Urlaub. Endlich weg vom Alltag, diese Freiheit kribbelt schon in der Magengrube. Der Waggon ist voll, schwitzende Körper, der Geruch von Sonnencreme und Kaffee. Plötzlich setzt er sich neben mich – großer, braungebrannter Typ, vielleicht 35, mit markantem Kinn und einem Duft nach Meer und Moschus. Seine blauen Augen streifen meine Beine, ich trage ein kurzes Sommerkleid, nix drunter. Kein BH, die Nippel drücken sich durch den dünnen Stoff.
„Entschuldigung“, murmelt er mit tiefer Stimme, als der Zug ruckelt. Unsere Schenkel berühren sich. Ich spüre die Hitze seiner Haut durch die Hose. „Kein Problem“, sage ich lächelnd, lehne mich näher. „Urlaub?“ fragt er. „Ja, Ostsee. Und du?“ „Geschäfte, aber jetzt… wer weiß.“ Sein Blick wandert zu meinem Dekolleté, wo Schweißperlen glänzen. Die Luft im Abteil ist stickig, Klimaanlage summt leise. Meine Fotze wird feucht, diese Anonymität macht mich wahnsinnig geil. Ich liebe das – Fremder, einmalig, intensiv.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Lust
Wir plaudern, Hände streifen sich zufällig. Seine Finger landen auf meinem Knie, streichen hoch. Ich beiße mir auf die Lippe. „Du bist heiß“, flüstert er. Der Zug bremst quietschend in einer winzigen Station, mitten im Nirgendwo. Wälder ringsum, Sonne brennt durch die Bäume. „Lust auf frische Luft?“, fragt er. Ich nicke, Herz rast. Wir springen raus, der nächste Zug kommt in 20 Minuten. Hand in Hand stolpern wir in den Wald, nur Meter von den Gleisen.
Dort, gegen einen rauen Baumstamm gepresst, explodiert alles. Seine Lippen saugen an meinem Hals, schmecken nach Salz und Schweiß. „Ich will dich ficken“, knurrt er, Hände reißen mein Kleid hoch. Meine Titten springen raus, hart und schwer. Er saugt gierig an den Nippeln, beißt rein, ich stöhne laut: „Ja… härter!“ Seine Finger finden meine nasse Fotze, gleiten rein, drehen sich. „Du bist so nass, Schlampe“, lacht er. Ich greife seinen harten Schwanz durch die Hose – dick, pochend. Reiße den Reißverschluss auf, er springt raus, glänzend vor Vorfreude.
Der explosive Fick gegen den Baum
Keine Zeit für Spielchen. Ich drehe mich um, stütze mich am Baum ab, Arsch raus. Die Rinde kratzt meine Handflächen, Sonne heizt meinen Rücken. Er spuckt auf seinen Schwanz, stößt brutal rein. „Ahhh! Fick mich hart!“, schreie ich. Sein Piepen rammt meine Fotze, tief, schnell, nass schmatzend. Schweiß tropft, mischt sich mit meinem Saft, läuft die Schenkel runter. Er packt meine Hüften, hämmert los, Eier klatschen gegen meinen Kitzler. „Deine Fotze ist eng, melkt mich!“, grunzt er. Ich reibe meine Klit, komme fast.
Plötzlich sein Finger an meinem Arschloch – feucht von meiner Pisse. Er drückt rein, fickt beide Löcher. „Ja, da rein!“, keuche ich. Der Druck ist irre, ich explodiere, squirte um seinen Schwanz. Er brüllt, pumpt Sperma in mich, heiße Ströme füllen mich aus, quellen raus. Wir keuchen, küssen schmutzig, Zungen verschmiert. Sein Saft rinnt mir die Beine runter, klebrig, salzig.
Wir hasten zurück, Kleid zerknittert, sein Hemd offen. Der Zug pfeift, wir springen rein, lachend. Er setzt sich woanders, zwinkert nur. Anonym, perfekt. Die Fahrt weiter, Vibrationen des Zugs massieren meine wunde Fotze. Ich lecke mir die Lippen, schmecke ihn noch. Diese Blase purer Lust – unvergesslich. Nächste Station, er weg. Freiheit der Reise, geiler Fremder, nie wieder. Ich grinse, berühre mich heimlich. Der Salzgeschmack der Ostsee naht schon.