Ich war gerade in Hurghada angekommen, Urlaub am Roten Meer. Der Flug war endlos, das Brummen der Triebwerke noch in den Ohren. Draußen die sengende Hitze, Sonne brennt auf der Haut, Salzgeschmack vom Meerwind. Frei, fern von Zuhause. Keine Verpflichtungen, nur Lust.
Im Hotel, Klimaanlage surrt kühl, kalte Tropfen perlen über mein Dekolleté. Ich setze mich an die Bar, Bikini unter dem Kleid, Cocktails mit Ananasaroma. Da kommt er, großer Typ, sonnengebräunt, blaue Augen. Aus Holland, sagt er, auf Businessreise. Wir quatschen, lachen. Seine Hand streift meinen Arm, elektrisch. Ich spüre es sofort, diese Spannung. Der Unbekannte, der mich ansieht wie Beute.
Die Ankunft im Hotel und die erste Berührung
“Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung”, flüstert er, Finger auf meinem Oberschenkel. Ich beiße mir auf die Lippe. Ja… vielleicht. Die Bar leert sich, Nacht fällt. Wir tanzen eng, sein harter Schwanz drückt gegen meinen Bauch. Hitze steigt, nicht nur die Sonne. “Komm mit hoch”, haucht er. Mein Herz rast. Warum nicht? Nur heute, nur einmal.
In seinem Zimmer, Tür knallt zu. Klimaanlage bläst kalt auf nackte Haut. Er reißt mir das Kleid runter, Bikini fliegt weg. Meine Titten springen frei, Nippel hart. Er saugt dran, beißt sanft. Salz auf meiner Haut, sein Schweiß mischt sich. Ich greife in seine Shorts, sein dicker Schwanz pulsiert. “Fick mich”, keuche ich. Kein Vorspiel, pure Gier.
Er drückt mich aufs Bett, spreizt meine Beine. Seine Zunge leckt meine Fotze, nass schon, klebrig vor Geilheit. Ich stöhne, greife in seine Haare. “Mehr… schneller.” Er schiebt zwei Finger rein, dehnt mich. Mein Plug, den ich den ganzen Tag im Arsch hatte, vibriert fast vor Erregung. Er merkt’s, grinst dreckig. “Du Schlampe, du hast was im Loch.” Zieht ihn raus, langsam, quälend. Leerer Arsch pocht.
Der intensive Fick und der Abschied
Sein Schwanz, steinhart, stößt zu. Tief in meine Fotze, hart, rhythmisch. Klatschen von Fleisch auf Fleisch, Betten quietscht. “Härter, fick mich durch!” schreie ich. Er packt meine Titten, kneift Nippel. Schweiß tropft, Salz auf Zunge als ich ihn küsse. Dreht mich um, Doggy. Sein Daumen in meinem Arsch, während er mich von hinten rammt. “Deine Fotze saugt mich ein, du Hure.” Ich komme zuerst, Zuckungen, Saft spritzt. Er grunzt, pumpt weiter.
“Ich will in deinen Arsch”, knurrt er. Gleitgel, schnell reinschmieren. Sein Kopf drückt, dehnt mich weit. Schmerz, Lust vermischt. Vollkommen gefüllt, er fickt meinen Arsch brutal. Hände auf meinem Rücken, Nägel graben ein. “Nimm meinen Schwanz, alles!” Ich reibe meine Klit, explodiere wieder. Er zieht raus, dreht mich, spritzt auf meine Titten. Heißes Sperma, klebrig, rinnt runter. Ich lecke es ab, gierig.
Wir keuchen, liegen da, Körper verschwitzt. Sein Flug geht früh, meiner morgen. Keine Namen, nur Nummern? Nein. Anonym bleibt’s. Er küsst mich, geht. Ich liege wach, spüre den Schmerz, die Erfüllung. Am Flughafen, Triebwerke dröhnen wieder. Sonne scheint, Salz auf Lippen. Diese Nacht, intensiv, einmalig. Freiheit des Reisens. Ich lächle. Nächstes Mal wieder.