Ich war gerade aus Deutschland angekommen, ein langer Flug nach Brest, dann der Mietwagen die Küste runter nach Saint-Guénolé. Die Sonne brannte noch um 18 Uhr, Salz in der Luft, das Meer rauschte. Endlich Urlaub, allein, frei von allem. Kein Mann, keine Routine. Nur der Kick, Fremde zu verführen, die ich nie wiedersehe. Bei meinen Freunden in ihrem Granit-Haus angekommen, Robert und Marie umarmten mich stürmisch. Langoustinen im Kühler, Lachen, Wein. Aber dann der Fest Noz in Penmarch – Musik, Tanz, Cidre floss in Strömen.
Dort sah ich ihn. Ein Typ aus dem Elsass, so um die 50, groß, lässig, mit diesem französischen Charme. Nennen wir ihn Pierre. Seine Frau war beschäftigt, er starrte mich an, während ich in meinem kurzen Sommerkleid tanzte. Die Bigouden-Mädchen drehten sich, Schweiß perlte, meine Haut klebte. Er kam rüber, ‘Du bist nicht von hier, oder?’ Sein Akzent, rau. Wir redeten, über das Meer, die Freiheit. Seine Hand streifte meinen Arm, elektrisch. Später im Garten des Gîtes, phares eines Autos leuchteten, Musik fern. ‘Komm mit’, flüsterte er. Mein Herz raste. Der Unbekannte, die Nacht, das Salzgestehen auf seiner Haut vom Meer.
Die Ankunft und die prickelnde Begegnung
Wir schlichen in den Salon, Kaminfeuer knisterte, Flammen flackerten. Seine Frau? Egal, sie tanzte weiter. Er drückte mich gegen die Wand, küsste hart. ‘Du bist geil’, murmelte er. Ich lachte, zog sein Shirt hoch, spürte seine Brusthaare, salzig. Meine Hand in seiner Hose – sein Schwanz hart, dick, pulsierend. ‘Fick mich’, hauchte ich. Keine Zeit, oben ins Zimmer. Hier, jetzt. Die anderen draußen, Stimmen, aber wir allein. Er riss mein Kleid hoch, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht, Schlampe.’ Ich jaulte leise, saugte an seiner Zunge.
Er drehte mich um, gegen den Tisch. Hose runter, sein Prügel pochte. ‘Willst du’s anal?’ fragte er heiser. Ich nickte, immer hungrig danach. Spuckte auf meine Hand, schmierte seinen Schaft, mein Arschloch. Er drang ein, langsam, dann hart. Brennend, geil. ‘Fick meinen Arsch, tiefer!’ stöhnte ich. Seine Eier klatschten gegen mich, Schweiß tropfte, der Geruch von Sex, Feuer, Meer. Ich rieb meine Klit, Finger tief rein. Er grunzte, ‘Dein Loch ist eng, du Hure.’ Schneller, wilder. Ich kam zuerst, Zuckungen, schrie in die Hand. Er pumpte weiter, zog raus, spritzte auf meinen Rücken – heiß, klebrig.
Die explosive, unvergessliche Lust
Aber nicht fertig. Ich kniete, saugte seinen Schwanz sauber, schmeckte mich drauf. Salzig, bitter. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund. ‘Schluck alles.’ Ich tat’s, gierig. Dann mich auf den Tisch, Beine breit. Sein Kopf zwischen meinen Schenkeln, Zunge in der Fotze, leckte meinen Saft. ‘Du schmeckst wie das Meer.’ Ich zog ihn hoch, ritt ihn, hart, bis er wieder kam, in mir, roh. Kein Gummi, purer Rausch. Die Uhr tickte – sein Abflug morgen früh.
Am Morgen, Sonne aufging, Meer glitzerte, fuhr ich los. Er winkte, anonym, nur eine Nacht. Keine Namen, keine Reue. In der Hitze des Wagens, Wind durchs Fenster, spürte ich noch sein Sperma, klebrig. Die Bretagne, das Salz auf meiner Haut, sein Geruch. Diese Freiheit, der Unbekannte – unvergesslich. Nächstes Mal wieder. Ich lächle, beschleunige.