Ich war auf dem Weg zu meinen Sommerferien in den italienischen Dolomiten. Allein im Zug, der durch die Berge ratterte. Das monotone Dröhnen der Räder, der Geruch von Kaffee aus dem Imbisswagen. Draußen zog Nebel auf, dick und feucht. Plötzlich setzt er sich gegenüber. Groß, dunkle Augen, unrasiert. Italiener? Sein Akzent war sexy, rau. ‘Bella, allein reisen? Gefährlich.’ Ich lach. ‘Ich mag Gefahr.’ Unsere Blicke kleben. Seine Hand streift mein Knie, zufällig? Die Luft knistert. Tension steigt. Er erzählt von einer alten Kapelle oben im Berg, nur 20 Minuten zu Fuß von der nächsten Halte. ‘Komm mit, wir schauen uns das an.’ Mein Puls rast. Warum nicht? Die Freiheit des Urlaubs, weit weg von zu Hause. Anonym. Keine Konsequenzen.

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Wir steigen aus, Nebel umhüllt uns. Der Pfad steil, matschig. Sein Atem heiß im Nacken. ‘Du riechst gut’, murmelt er. Meine Haut kribbelt, Schweiß mischt sich mit dem salzigen Nebel. Die Kapelle taucht auf, winzig, verlassen. Tür quietscht laut, als wir reingehen. Drinnen kalt, modrig. Kerzenlicht flackert schwach durch ein kleines Fenster. Der Altar aus kaltem Stein. Er dreht sich um, packt mich. ‘Ich will dich jetzt.’ Kein Vorspiel. Seine Lippen hart auf meinen. Zunge tief, gierig. Hände reißen mein Shirt hoch, kneifen in meine Nippel. Hart werden sie sofort. Ich stöhn: ‘Ja… nimm mich.’ Er drückt mich gegen den Altar. Hose runter, sein Schwanz springt raus. Dick, pochend, Vorhaut zurück. Ich greif zu, wichs ihn. ‘Gott, bist du geil.’ Er lacht heiser.

Der Zug, der Nebel und der heiße Unbekannte

Er hebt mich hoch, setzt mich auf den Altar. Kalter Stein an meinem Arsch, Gänsehaut. Beine spreiz ich weit. ‘Leck mich.’ Seine Zunge taucht in meine Fotze, nass schon. Saugt an meiner Klit, Finger rein. Zwei, dann drei. Ich keuch, greif in seine Haare. ‘Fick mich… bitte.’ Er richtet sich auf, Schwanz an meinem Eingang. Stoßt zu, hart. Voll. Dehnt mich. ‘Du bist eng, puta.’ Rhythmus wild, Altar wackelt. Schweiß tropft, salzig auf meiner Zunge, als ich ihn leck. Er dreht mich um, Doggy über dem Altar. Klatscht meinen Arsch, rot wird er. ‘Härter?’ ‘Ja, fick mich durch!’ Sein Schwanz rammt in meine Fotze, dann… oh Gott, in den Arsch. Gleitgel? Spucke reicht. Brennt geil. Ich komm zuerst, squirte auf den Stein. Flüssigkeit rinnt, riecht nach Sex. Er grunzt: ‘Ich spritz gleich.’ Zieht raus, dreht mich. Wichst, Sperma klatscht auf mein Gesicht, in den Mund. Salzig, dick. Ich schluck, leck sauber.

Wir atmen schwer, kleben zusammen. Draußen heult Wind. ‘Dein Zug? Mein Flug wartet.’ Er grinst. Schnell anziehen, Kuss, weg. Ich lauf zurück zur Bahn, Beine zittern, Fotze pocht. Im Abteil sink ich ein, grinse. Diese Stunde… purer Rausch. Sein Name? Vergessen. Anonym. Die Berge ziehen vorbei, Sonne bricht durch Nebel. Zu Hause? Nur Erinnerung. Die Kälte des Altars, sein Geschmack, das Quietschen der Tür. Ich werd’s wieder tun. Nächstes Mal vielleicht am Strand. Die Freiheit ruft.

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