Ich war unterwegs zur Ostsee, Urlaub pur. Der Zug aus München nach Rostock war rappelvoll, Sommerhitze draußen, drinnen stickig. Schweißgeruch, quietschende Räder auf Schienen. Ich, 42, kurzer Rock, enge Bluse, fühlte mich frei, weit weg von zu Hause. Kein Mann, keine Regeln. Nur die Lust auf Abenteuer.
Neben mir im Abteil: ein junger Kerl, vielleicht 25, Italiener. Dunkle Locken, braungebrannte Haut, enger T-Shirt über Muskeln. Er starrte mich an, als ich einstieg. Unsere Blicke kreuzten sich. ‘Ciao bella’, murmelte er, lächelte schief. Ich lächelte zurück, Beine aneinander, Haut berührte Haut. Der Zug ruckte, ich fiel fast auf seinen Schoß. ‘Scusa’, lachte er. Seine Hand streifte meinen Oberschenkel. Stromstoß.
Zufällige Begegnung im überfüllten Zug
Smalltalk auf Englisch, gemischt mit Gesten. Er hieß Luca, Backpacker, unterwegs ans Meer. Ich erzählte von meinem Job, langweiliges München. Die Luft knisterte. Seine Augen auf meinen Titten, hart unter der Bluse. Ich spreizte die Beine leicht, Rock rutschte hoch. Er schluckte, Schweißperle auf seiner Stirn. Draußen Dämmerung, Zug wurde langsamer. ‘Nächster Halt Hotelstadt’, sagte er. ‘Bleibst du?’ Ich nickte. ‘Komm mit.’
Wir stiegen aus, Nachtluft frisch, Salzgeruch vom Meer fern. Kleines Hotel, klimatisierte Lobby, kalter Hauch auf heißer Haut. Ein Zimmer, Doppelbett. Tür zu, ich drückte ihn gegen die Wand. ‘Zieh dich aus’, flüsterte ich heiser. ‘Langsam.’ Er grinste, Schuhe weg, Socken. Hemd auf, Torso glatt, Nippel hart. ‘Wie ein Baby’, murmelte ich, leckte mir die Lippen.
Er öffnete den Gürtel, Hose runter. Slip spannte, Schwanz pochte, Eichel guckte raus. Vorhin schon gewichst? Nasse Fleck. Ich lachte leise. ‘Dreh dich um.’ Er tat’s, Arsch fest, ich knetete. Zunge dazwischen, salziger Geschmack. Er stöhnte. Seine Hände auf meinen Titten, Nippel zwirbeln. ‘Fühlst du das?’, fragte er. ‘Ja, du geiler Bock.’
Explosive Lust im Hotelzimmer
Ins Bett, Lichter aus. Ich nackt bis auf Strümpfe, Nylon raschelt. Er dran, nackt. Sein Schwanz hart wie Stein. Ich drehte mich, bot ihm meinen Arsch. ‘Schieb ihn rein, aber bleib still.’ Er glitt in meine nasse Fotze, tief. Kein Stoßen. Nur da. Meine Hand führte seine, wichsten meinen Kitzler zusammen. Finger in seinem Arsch, kratzen. Er küsste meinen Nacken, kalte AC auf Schweiß.
Stunden so. Kontraktionen meiner Muschi, melke seinen Schaft. Er zitterte. ‘Nicht kommen’, befahl ich. Seine Eier kraulen, Klitoris reiben. Langsam wiegen, Lippen saugen. Sein Atem rasselt. Plötzlich: ‘Fick mich hart!’ Ich drehte, auf dem Bauch, Arsch hoch. Er rammte rein, brutal. Flutsch, klatschend gegen Fesseln. ‘Härter, Luca! Fick meine Fotze durch!’ Er grunzte, pistonierte, Schweiß tropft. Meine Titten wippen, Nippel reiben am Laken.
Ich kam zuerst, schrie, Wände zittern. Muschi saugt, kontrahiert wild. Er spritzte ab, heiß in mir. Nochmal, langsamer. Zweiter Orgasmus, Zucken. Zusammenbrechen, sein Schwanz schrumpft in mir, klebrig.
Morgens: Er weg, bevor ich aufwache. Nur Duft seiner Haut, Fleck auf Laken. Zug pfeift, ich fahre weiter. Anonym, perfekt. Diese Nacht, purer Rausch. Werde nie wiedersehen, will’s so. Freiheit schmeckt nach Salz und Sperma.