Ich war allein in Spanien, Urlaub am Meer. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salzgeschmack auf den Lippen vom Baden. Abends im Hotelbar, Klimaanlage summte kalt, ich nippte an meinem Gin Tonic. Da saß er, Ende 40, langes Haar im Pferdeschwanz, Jeans und Shirt. Franzose, Akzent sexy. Unsere Blicke trafen sich. Er lächelte, ich lächelte zurück. Freiheit hier, weit weg von Zuhause. Kein Name, nur ‘Hola’.
Wir redeten. Er auf Geschäftsreise, morgen weg. Ich flirtete, berührte seinen Arm. Seine Hand auf meinem Knie, Wärme durchs Kleid. Herz pochte. ‘Komm mit hoch?’, flüsterte er. Ich zögerte… nein, wollte es. Aufzug, enger Raum, sein Atem heiß an meinem Hals. Tür zu, Kuss wild. Seine Zunge fordernd, Hände überall. ‘Du bist geil’, murmelte er. Ich lachte, zog ihn ins Zimmer. Meerrauschen draußen, Vorhänge flatterten.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Er riss mein Kleid runter. Ich trug blaue Spitzenwäsche, BH eng um meine vollen Titten. Kein Slip, meine Fotze schon feucht. Er starrte, ‘Putain, was für ein Arsch’. Drückte mich aufs Bett. Klimaanlage blies kalt über meine Nippel, hart wie Kiesel. Er leckte sie, saugte fest. Ich stöhnte, ‘Mehr’. Seine Finger in meiner Spalte, nass, schmatzend. ‘Du tropfst’, grinste er. Ich griff seinen Schwanz, hart, dick. Rieb ihn, spürte Puls.
Er drehte mich um, Gesicht ins Kissen. Klatschte meinen Arsch, rot wurde er. ‘Gefällt dir das?’ ‘Ja, härter’. Zweite Klatsche, dritte, brannte. Seine Zunge dann dazwischen, leckte mein Arschloch. Nass, dreckig gut. Ich wimmerte, drückte zurück. ‘Leck meine Fotze’. Er tat’s, Zunge tief rein, saugte Klit. Finger in mir, drei, dehnte. Ich kam fast, bebte. ‘Fick mich jetzt’. Er kniete sich hin, Schwanz an meinem Eingang. Stieß zu, hart. Füllte mich aus, pochte.
Die intensive Leidenschaft und der Abschied
Rhythmus wild, Bett quietschte. Seine Eier klatschten gegen mich. ‘Deine Fotze ist eng, geil’. Ich keuchte, ‘Fick tiefer, ja!’. Drehte mich, Beine über Schultern. Sah in seine Augen, Schweiß tropfte. Titten wackelten bei jedem Stoß. Er saugte eine, biss leicht. ‘Komm in mir’, bettelte ich. Nein, zog raus, ‘Mund’. Ich kniete, lutschte gierig. Salziger Geschmack, Vorwich. Tief in Hals, würgte fast. Er packte Haare, fickte Mund. ‘Schluck’. Spritzte, heiß, voll. Ich schluckte, leckte sauber.
Wir lagen da, verschwitzt. Sein Kopf an meiner Brust, Herzschlag laut. ‘Das war unglaublich’, sagte er. Ich lächelte, Haut klebrig. Morgen flog er, ich blieb. Anonym, kein Nachname. Kuss zum Abschied, Tür zu. Im Flugzeug zurück, Meer unter mir, erinnerte ich mich. Seine Hände auf meinem Arsch, Geschmack seines Spermas. Einmalig, intensiv. Freiheit des Urlaubs, der Unbekannte. Will mehr davon.