Ich war vor zwei Wochen auf Mallorca, allein unterwegs. Endlich mal weg von Zuhause, vom Mann, vom Alltag. Die Sonne brannte tagsüber auf meiner Haut, Salz klebte überall vom Meer. Abends in der Strandbar, Cocktails in der Hand, der Wind warm und salzig. Ich trug nur ein leichtes Sommerkleid, darunter nix. Fühlte mich frei, geil auf Abenteuer.
Da stand er plötzlich: Ein junger Spanier, vielleicht 25, muskulös, dunkle Locken, Grinsen wie der Teufel. Er bot mir einen Shot an. ‘Bella, du siehst aus, als bräuchtest du Spaß’, sagte er mit Akzent. Wir redeten, lachten. Seine Augen wanderten über meinen Körper. Die Bar füllte sich, Musik dröhnte, Bässe vibrierten in meinem Bauch.
Die zufällige Begegnung in der Strandbar
Wir tanzten. Eng. Seine Hände auf meiner Hüfte, mein Arsch drückte sich an seinen Schritt. Hart schon. ‘Du bist heiß’, flüsterte er ins Ohr, Lippen streiften meinen Hals. Ich kicherte, drehte mich, ließ ihn meine Titten spüren. Der Schweiß mischte sich mit Salzgeschmack, als er mich küsste. Zunge tief, fordernd. Ich wich nicht zurück. ‘Nur heute’, hauchte ich. ‘Morgen fliege ich.’ Die Spannung knisterte, mein Slip wurde feucht.
Seine Finger glitten unter mein Kleid, kneteten meinen Arsch. Ich griff in seine Hose, spürte den dicken Schwanz. Pochend. ‘Komm mit’, murmelte er. Aber nein, erst tanzen, aufbauen. Im Dunkeln leckte er mein Ohr, saugte am Hals. Ich stöhnte leise. Die anderen merkten nix, oder doch? Egal. Die Freiheit hier, anonym, machte mich wahnsinnig.
Plötzlich zog er mich weg. ‘Hotel, jetzt.’ Mein Zimmer war nah, Klimaanlage summte kalt. Tür zu, Klamotten flogen. Er warf mich aufs Bett, riss mein Kleid hoch. ‘Du bist nass, puta’, lachte er, Finger in meine Fotze. Glitschig, geil. Ich spreizte die Beine, zog ihn runter. Sein Mund auf mir, Zunge leckte meine Klit, saugte. ‘Ja, fick mich mit der Zunge!’ Ich kam fast sofort, Schreie erstickt im Kissen.
Die intensive Nacht im Hotel
Ich wollte ihn. Kniete mich hin, nahm seinen Schwanz in den Mund. Dick, salzig-vorfreudig. Saugte hart, Eier lecken, bis er stöhnte: ‘Dios, deine Lippen!’ Er fickte meinen Mund, tief. Dann hoch, mich umdrehen. Doggy, brutal. Sein Schwanz rammte rein, ohne Gummi – urgent, egal. ‘Fick mich hart!’, bettelte ich. Klatschen von Fleisch, Schweiß tropfte, Klimaanlage kühlte die Hitze. Er hämmerte, zog Haare, schlug Arsch. Ich spritzte, Fotze melkte ihn.
Er zog raus, drehte mich, auf den Rücken. Beine hoch, wieder rein. ‘Komm in mir!’, keuchte ich. Seine Stöße wilder, Augen glasig. ‘Sí, nimm meinen Saft!’ Er explodierte, heißes Sperma füllte mich, rann raus. Wir sackten zusammen, atemlos. Aber nicht fertig. Dusche, seifig, ich wichste ihn nochmal, schluckte sein zweites Ladung. Geschmack bitter, geil.
Morgens, Flug um 7. Er schlief, ich schlich raus. Kein Name, nur Nummer? Vergessen. Im Taxi zum Flughafen, Motor brummte, Sonne stieg. Meine Fotze pochte noch, Sperma klebte. Grinsen im Spiegel. Diese Nacht, purer Rausch. Anonym, einmalig. Zuhause? Bleibt mein Geheimnis. Die Erinnerung macht mich jetzt wieder feucht.