Ich war allein auf Urlaub am Mittelmeer, Süden Frankreichs. Endlich frei, weit weg von zu Hause. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salzgeschmack auf den Lippen vom Meer. Mein Hotel, ein kleiner Familienbetrieb, hatte gerade Renovierungsarbeiten. Vier rumänische Handwerker wohnten da, um das Haus fit zu machen. Lucian, der Chef, Ende 40, blond, klare Augen. Stefan, gleiches Alter, dunkelbraun, grüne Augen. Marian, 30, bullig wie ein Rugbyspieler, Glatze. Victor, der Dicke mit dem charmanten Lächeln, auch 30.
Am Samstagabend lud der Hotelier zu einem Barbecue auf der Terrasse. Ich in meinem luftigen weißen Kleid, BH-los, meine 90D-Brüste zeichneten sich ab. Die Klimaanlage summte im Hintergrund, kühlte die heiße Luft. Sie kamen frisch geduscht, Muskeln glänzend vom Schweiß des Tages. ‘Hallo, schön dich zu sehen’, sagte Lucian mit gebrochenem Französisch, Augen auf meinem Dekolleté. Wir tranken Rosé mit Litschi, süß und kalt. Ich lachte viel, Alkohol floss, mein Kopf wurde leicht.
Die Begegnung am Meer und die aufkeimende Spannung
Sie saßen um mich rum, erzählten von Rumänien, vermissten ihre Frauen. ‘Aber hier ist Freiheit’, flüsterte Stefan, Hand auf meinem Knie. Ich spürte die Hitze ihrer Blicke. Beim Essen fiel eine Gabel, dann eine Serviette. Ich spreizte die Beine ein bisschen, weiße Spitzenunterhose sichtbar. Lucian grinste. ‘Du bist heiß’, murmelte er. Mein Herz raste, die Unbekanntenheit erregte mich. Fern von allem, nur diese Nacht.
Spät, ich wankte, Victor goss Kaffee, verschüttete auf meinem Kleid. Nass klebte es an meiner Haut. Lucian und Stefan halfen mir hoch. ‘Komm, wir trocknen dich.’ Im Zimmer, Tür angelehnt, zogen sie mir das Kleid aus. Meine Nippel hart, braun und groß. Lucian küsste meinen Hals, salziger Geschmack. ‘Willst du uns?’, fragte er rau. Ich nickte, feucht schon.
Er legte sich hin, ich stieg auf seinen Schwanz. Hart, dicker als erwartet, füllte mich aus. Ich ritt ihn, rauf runter, meine Titten wippten. Er packte meinen Arsch, Finger an meinem Loch. ‘Ja, anal’, keuchte ich. Er drehte mich, drang in meinen Arsch ein, glitschig von Saft. Stefan wartete, zog mich ran. Sein Schwanz länger, dicker. Ich blies ihn, Mund voll, sabbernd. Er fickte meinen Mund, während Lucian mich anal nahm. Ich kam, Beine zitternd, unterdrücktes Stöhnen.
Die explosive Orgie – roh, intensiv, unvergesslich
Marian und Victor kamen dazu. Türen quietschten leise. Victor, der mit dem Monster – 20 cm, dick wie Red Bull Dose. Er leckte meine Fotze, Zunge tief, Finger in Arsch und Pussy. Marian schob seinen in meinen Mund, lang und dünn. Ich saugte gierig, Bälle leckend. Sie drehten mich. Victor legte sich, ich auf ihm, sein Riesenprügel dehnte mich. ‘Ahhh, so groß’, stöhnte ich. Marian ölte meinen Arsch – Olivenöl aus der Küche, sprühte rein. Langsam drang er ein, beide Löcher gefüllt. Ich schrie leise, pure Ekstase. Sie stießen abwechselnd, Bälle klatschten, Schweiß tropfte, Geruch von Sex und Salz.
‘Härter!’, bettelte ich. Victor nagelte meine Fotze, Marian meinen Arsch. Orgasmen rissen mich weg, ich bebte, squirte fast. Sie spritzten ab: Victor tief in mir, Sperma quoll raus. Marian in meinem Arsch, warm floss es raus. Stefan und Lucian wichsten auf meine Titten, dickes, cremiges Zeug. Ich leckte sauber, salzig, viel.
Am Morgen wachte ich auf, Muskeln wund, Löcher gedehnt. Sie weg, chantier fertig. Ich duschte, Meerwasser spülte Spuren. Im Zug zurück, Erinnerung brannte: Anonym, einmalig. Nie wieder, aber unvergesslich. Die Freiheit des Urlaubs, der Kick des Unbekannten. Ich lächelte, feucht bei dem Gedanken.