Ich war auf Urlaub an der spanischen Küste, die Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall. Nach einem Tag am Strand kam ich ins Hotel zurück, die Klimaanlage biss kalt in meine schweißnasse Haut. Im kleinen Salon unten, fast leer, saß sie. Eine Amerikanerin, rote Haare, lässig in der Causeuse versunken, Füße auf dem Pouf, ein Buch in der Hand. Andrea, wie sie später sagte. Ich hatte sie schon mal gesehen, wie sie mich musterte. Heute waren wir allein. Mein Puls raste – die Freiheit des Urlaubs, der Unbekannte, das machte mich geil.
Ich verschwand kurz in meinem Zimmer, kam zurück, Arme voller Handtücher. Sie lächelte unsicher, vertiefte sich wieder ins Buch. Ich stellte mich vor die Regale beim Kamin, drehte ihr den Rücken zu, bot meinen Arsch dar. Langsam wiegte ich die Hüften, reckte mich auf Zehenspitzen, als wollte ich aus dem Fenster schauen. Im Glasreflex sah ich ihre Augen auf meinem Hintern. Gut. Aber sie kam nicht. Ich drehte mich um, schwang die Hüften, setzte mich nah neben sie. Die Luft knisterte.
Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
„Warum fickst du nicht mit Frauen?“, fragte ich direkt, starrte sie an. Sie wurde rot, stotterte: „Ich… weiß nicht. Sie machen mich nicht an.“ Ich legte meine Hand auf ihren Schenkel, weich, warm. „Aber als Marianne und ich uns geleckt haben, warst du feucht, oder?“ Sie schwieg, Gesicht glühte. „Frauen sind am sinnlichsten. Finger, Zunge…“ – „Ja, aber Männer haben einen Schwanz. Die rohe Kraft.“ Ihre Worte machten mich nasser. „Willst du einen Schwanz? Ich hab einen.“ Ihre Augen weiteten sich. „Wenn du einen Schwanz hättest… ja, du würdest mich anmachen.“
Ich küsste sie. Ihre Lippen weich, heiß. Sie öffnete den Mund, unsere Zungen tanzten wild. Meine Hand auf ihrem Busen, sie bog sich mir entgegen. „Steh auf“, flüsterte ich. Sie gehorchte. „Zieh dich aus.“ Zitternd knöpfte sie ihr Shirt auf, Schweißperlen rannen runter. Hose runter – kein Slip, ihre Fotze glänzte schon. Ich half, strich ihre Schenkel, saugte meinen Finger nass, drang in ihre nasse Fotze ein. Sie stöhnte leise. Mein anderer Finger kreiste ihren Arsch, dann rein. Zwei in der Fotze, Zunge am Kitzler – sie kam explosionsartig, schrie kurz, Körper bebte.
„Jetzt mich ausziehen.“ Sie kniete, zog mein Top runter, BH weg, saugte fast an meinen Titten. Hose runter, String rot, feucht. Sie leckte drumrum, Finger in mir, fand den Kitzler. „Schneller!“, keuchte ich. Sie rammte zwei Finger rein, leckte hart – ich spritzte ihr ins Gesicht, sie schluckte gierig. Wir küssten, ihr Saft auf meinen Lippen, salzig-süß.
Explosiver Sex mit Gier und Strap-On
„Dreh dich um.“ Ich fingerte ihre Fotze, holte aus meiner Tasche Seil und Strap-On. „Hände auf den Rücken.“ Ich band sie, simulierte Fickstöße mit dem Becken. „Magst du gefesselt werden? In den Arsch gefickt?“ – „Ja… nimm mich.“ Ich schnallte den fleischfarbenen, geäderten Gummischwanz um, dickes Eichel. „Knie dich hin, saug dran.“ Sie lutschte geil, schaute hoch, ich fickte ihren Mund.
Zur Säule, Hände drum, festgebunden. Ich knetete ihre Titten, leckte Nippel hart. Der Strap-On rieb ihre Fotze. „Willst du ihn?“ – „Fick mich!“ Ich rammte rein, voll bis zum Anschlag. Hart, schnell, saugte Titten. Sie kam, schrie: „Ooooh ja!“ Ich löste eine Hand, sie sackte runter. „Auf alle Viere.“ Wieder gefesselt, Arsch hoch. Gode an ihrem Loch, rein – langsam, dann brutal. Sie wimmerte, bettelte: „Tiefer, härter!“ Ich pumperte ihren Arsch, sie explodierte, Fotze quoll über, ich kam mit.
Wir sackten zusammen, ich streichelte sie. Sie flog morgen ab, ich blieb. Anonym, perfekt. Auf dem Weg zum Flughafen dachte ich dran – salziger Geschmack, ihr Stöhnen, die Kälte der Klimaanlage auf glühender Haut. Diese Nacht, purer Rausch, nie wieder. Freiheit pur.