Ich war gerade aus Berlin angekommen, Zugfahrt nach Süden, Côte d’Azur. Sonne brennt schon, Salzluft kribbelt in der Nase. Allein in Urlaub, frei von Alltag, bereit für Abenteuer. Im kleinen Fischerhafen, Boote schaukeln, sehe ich ihn. Franzose, Ende 40, charmant, lässig in Shorts. Er mustert sein altes Boot, 7 Meter, bisschen schäbig neben den Yachten. ‘Bonjour, Mademoiselle, vous aimez la mer?’ Grinst er. Ich lächle zurück, Deutsch mit Akzent. ‘Ja, total. Darf ich gucken?’ Er nickt, Keys in der Hand. ‘Komm, wir machen ‘ne Runde. Mein Traum, aber verkauf ich vielleicht.’
Sein Name? Gérard. Nicht wichtig. Fremd, aufregend. Wir steigen ein, er startet den Motor, Brummen vibriert durch den Rumpf. Wind peitscht Haare, Wellen klatschen. Ich setz mich vorne auf die Liege, Sonne heizt Haut auf. Er steuert raus, Meer blau, endlos. ‘Schwimmen? Wasser perfekt.’ Kein Badezeug dabei, er weiß es. Herrausforderung. Ich zögere, spüre seinen Blick. Freiheit hier, anonym. Langsam zieh ich Polo aus, BH fliegt. Kleine Titten, hart vor Kälte. Short runter, String. Nackt. Drehe mich weg, zeig Arsch. Er schluckt hörbar. ‘Magnifique…’ Plumps ins Wasser, kühl, salzig auf Lippen. Freiheit total, Beine treten, Brüste wippen.
Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Rückkehr, lehne Arme aufs Heck. ‘Komm rein, Gérard!’ Er zögert. ‘Kein Slip…’ Lach ich. ‘Mir egal!’ Zieh sein Shirt hoch, Gürtel auf, Hose runter. Schwanz halb hart, gepflegt, nicht riesig, aber steif werdend. Poilú, aber glatt. Unterhose weg, Nase streift ihn, moschusduft. Er plumpst rein, plantscht. Ich trockne mich, beobachte. Er klettert raus, zittert, Schwanz schlaff. Reib ihm Rücken, hart. ‘Kalt? Armer.’ Er grinst schief. ‘Du machst mich verrückt, Süße.’
Zurück im Hafen, er lädt mich ein. ‘Bei mir duschen? Salz juckt.’ Hotelzimmer, Klimaan surrt kalt. Ich bade, Tür offen. ‘Handtuch?’ Er bringt, starrt. ‘Komm rein, Wasser noch warm.’ Er zieht aus, Ständer voll da, dick pochend. Steigt rein, gegenüber. ‘Dein Schwanz… immer hart?’ Lach. Er sabbert sich ein, Hand drauf. ‘Nicht… nur bei dir.’ Taunt: ‘Mach weiter, aber nicht ins Wasser spritzen.’ Er hört auf. Ich greif zu, hart wie Stein, Adern pulsieren. Pump langsam, Schaum drum. Er stöhnt, ‘Oh putain, schneller…’ Becken vor, Fickbewegungen. Ich wichs fester, Daumen über Eichel, Precum klebrig. ‘Fick, du geile Sau…’ Er keucht. Ball drunter massieren. Er zuckt, ‘Ich komm!’ Schnapp Handtuch, Sahne spritzt dick, weiß, heiß auf Stoff. Er atmet schwer, ‘Danke, Wahnsinn.’ Ich grinse, Muschi nass vor Geilheit.
Explosiver Sex und bittersüßer Abschied
Aber mehr? Dränge ihn ans Eck, setz mich drauf. Sein Schwanz gleitet rein, eng, voll. ‘Fick mich, Gérard!’ Er stößt hart, Wasser schwappt, Klatschen laut. Titten wippen, Nippel hart. ‘Deine Fotze… so tight!’ Hände an Arsch, Finger rein. Ich reite wild, Sonne durch Fenster, Schweiß mischt Salz. Orgasmus baut, er grunzt, ‘Noch nicht…’ Zieh raus, spritzt auf Bauch. Heiß, klebrig. Wir lachen, atemlos.
Später, ich pack. Zug wartet. ‘Wiedersehen?’ Er zuckt Schultern. ‘Anonym, geil.’ Kuss, salzig. Im Zug, Fenster rahmt Meer. Erinnere Schwanzgeschmack, Stöße, Freiheit. Nie wieder, perfekt. Berlin ruft, aber das brennt in mir.