Ich war allein auf Mallorca, endlich mal weg von allem. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall, der Duft von Sonnencreme und Meer hing in der Luft. Mein Hotel hatte diesen traumhaften Infinity-Pool, der direkt ins Blaue überging. Abends, nach einem Tag am Strand, saß ich am Poolbar, nippend an einem kühlen Weißwein. Die Klimaanlage im Hotel summte leise, kühlte die heiße Nachtluft.
Da kam er: Groß, gebräunt, mit diesem frechen Grinsen. Ein Franzose, wie er sagte, auf Geschäftsreise, morgen schon weg. ‘Bonsoir, Mademoiselle’, murmelte er, seine Augen wanderten über meinen Bikini. Ich lächelte zurück, spürte sofort dieses Kribbeln. Fern von Zuhause fühlte ich mich frei, bereit für Abenteuer. Wir redeten, lachten, er bestellte Champagner. Die Blasen prickelten auf meiner Zunge, seine Hand streifte zufällig mein Knie. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Entspannung’, flüsterte er. Mein Puls raste.
Die Begegnung am Pool – Spannung steigt
Wir stiegen in den Pool, das Wasser warm, fast wie eine Umarmung. Die Lichter der Hotelbar spiegelten sich drin, Palmen raschelten im Wind. Er kam näher, seine Brust hart gegen meine. ‘Ich heiße Pierre’, hauchte er, und schon küssten wir uns. Seine Lippen salzig vom Meer, Zunge fordernd. Meine Hände glitten über seinen Rücken, ich spürte seine Erregung. ‘Komm mit’, sagte ich, zog ihn aus dem Wasser. In meinem Zimmer, die Klimaanlage blies kalt über unsere nassen Körper, Gänsehaut überall.
Drinnen explodierte alles. Ich drückte ihn gegen die Wand, riss seinen Badehose runter. Sein Schwanz sprang raus, hart, pochend. ‘Leck mich zuerst’, befahl ich, schob meinen String zur Seite und spreizte die Beine. Er kniete sich hin, seine Zunge fuhr über meine nasse Fotze. Salziger Geschmack mischte sich mit meinem Saft. Er saugte an meinem Kitzler, hart, gierig. ‘Oh fuck, ja…’, stöhnte ich, griff in seine Haare. Zwei Finger stießen in mich rein, krümmten sich, trafen den Punkt. Ich zitterte, die Hitze im Zimmer wurde unerträglich.
Die explosive Leidenschaft – purer Sexrausch
Ich war so nass, dass es tropfte. ‘Fick mich jetzt’, keuchte ich. Er stand auf, hob mich hoch, meine Beine um seine Hüften. Sein Schwanz glitt rein, füllte mich aus, dehnte mich. Hart, tief, stoßend. Gegen die Wand, dann aufs Bett. Ich ritt ihn, meine Titten wippten, er knetete sie, biss in die Nippel. ‘Du bist so eng, so geil’, grunzte er. Ich drehte mich, Doggy, er klatschte meinen Arsch, zog meine Haare. Sein Schwanz hämmerte rein, nass-schmatzend. ‘Härter, fick meine Fotze durch!’ schrie ich, die Bettenfedern quietschten.
Er drehte mich um, leckte mich nochmal, während ich seinen Schwanz wichste. Champagner floss über meine Schenkel, er leckte ihn auf. Ich kam zuerst, explosionsartig, squirtend auf sein Gesicht. Er fickte weiter, missionar, Augen in Augen. ‘Ich komm gleich’, warnte er. ‘In mir, spritz rein!’ Er explodierte, heißes Sperma pumpte in mich, wir bebten zusammen. Schweiß, Salz, sein Duft – alles vermischt.
Später, nackt im Bett, die Klimaanlage trocknete unsere Haut. Er musste weg, Flug um 6 Uhr. ‘Das war magisch’, flüsterte er, küsste mich. Ich lächelte, anonym, kein Nachname, keine Nummer. Am Morgen sah ich ihn gehen, Koffer in der Hand. Zurück im Alltag, im Flugzeug die Motoren dröhnend, dachte ich dran. Diese Nacht, wild, frei. Kein Reue, nur Gänsehaut. Der Unbekannte bleibt Erinnerung, prickelnd, lebendig. Ich will mehr davon.