Ich war auf Geschäftsreise in Nîmes, Frankreich. Eine Fortbildung für Sportlehrerinnen. Der Himmel öffnete sich, Regen prasselte wie verrückt. Straßen überschwemmt, Züge gestrichen. Kein Weg nach Hause. Im Lehrerzimmer des Lycées hockten wir rum, feucht und frierend. Die Luft roch nach nassem Beton und Kaffee.

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Da saß er, Jacques, der neue Matheprof. Schlank, dunkle Augen, verheiratet – sah man am Ring. Wir hatten uns bei der Begrüßung mal zugelächelt. ‘Kannst du heute heim?’, fragte ich. ‘Nee, alles blockiert. Und du?’ ‘Meine Familie erwartet mich nicht. Aber wo schlafen?’ Er guckte hilflos. ‘Komm mit in die Turnhalle. Da gibt’s Matten. Besser als nix.’

Die Begegnung im Chaos des Sturms

Wir tapsten durch Pfützen, unter meinem großen Schirm. Eng aneinander, sein Arm an meiner Hüfte. Er roch nach Seife und Regen. Im Restaurant, das er mir spendierte, saßen wir am Heizkörper. Ich zog die nassen Sneakers aus, stellte die Füße drauf. ‘Mach mit’, sagte ich. Er grinste schüchtern. ‘Meine Schuhe sind okay.’ Aber seine Augen klebten an meinen Beinen. Muskeln von Jahren Judo. Meine Brüste drückten gegen das nasse Shirt – Orangengröße, fest.

Wir quatschten. Er über seine Schüler, ich über meine. ‘Die Kids sagen, du bist steif’, lachte ich. ‘Zu cool sein, wie die Jungs.’ Wein floss, wir wurden locker. Seine Frau Claire hatte angerufen, alles gut. Aber seine Blicke… hungrig. Zurück in der Halle, stickig, matratzenartig. ‘Ich hab Trainingsklamotten’, sagte ich. Zog mich um, vor ihm. BH weg, Titten frei – groß, Nippel hart vor Kälte. Er starrte.

‘Sie gefallen dir?’, fragte ich. ‘Äh… ja.’ ‘Fass an.’ Er zögerte, dann Hand drauf. Weich, warm. Ich zog sein Shirt hoch, küsste ihn. ‘Mach weiter.’ Er saugte an meinen Nippeln, gierig. Ich rieb mich an seinem Schwanz, hart wie Stein. Klamotten flogen. Nackt, Haut klebrig vom Schweiß.

Die explosive Nacht der Leidenschaft

Seine Zunge an meiner Fotze – unsicher erst. ‘Langsam, um die Lippen rum.’ Ich führte ihn. Feuchtigkeit kam, mein Saft salzig-süß. Er leckte tiefer, Arschloch inklusive. ‘Ja, da!’ Ich fingerte seinen Schwanz, nahm ihn in den Mund. Tief, Kehle voll. Er keuchte. Drei Finger in mir, ich kam fast.

‘Drauf’, befahl ich. Er rammte rein, nass und eng. Ich lenkte den Rhythmus mit den Beinen. Schneller, langsamer. Dann drehte ich mich, Arsch hoch. ‘Fick mich anal.’ Gleitgel aus meinem Saft. Sein Schwanz glitt rein, dehnte mich. Hart stoßend, ich wichste meine Klit. ‘Mehr!’ Ich schrie, Orgasmus explodierte. Er pumpte, spritzte tief.

Wir sackten zusammen. ‘War’s gut?’ ‘Besser als je.’ Aber ich war ehrlich: ‘Du bist ein Anfänger. Deine Frau kriegt nix mit.’ Er nickte schuldbewusst. ‘Lern von mir.’ Zweite Runde: Ich ritt sein Gesicht, er lernte lecken – Zunge im Arsch, Finger in Fotze. Dann fickte er mich doggy, brutal, Hand in meinem Haar. Anal wieder, mit Wichsen vorne. Ich jaulte, kam wie verrückt. Er hielt durch, füllte mich.

Am Morgen weg, Frühstück allein. Im Zug zurück, Sonne bricht durch. Anonym, kein Name mehr. Nur Erinnerung: Sein Geschmack, der Geruch von Sex in der muffigen Halle, die Freiheit des Moments. Länger nie wieder. Aber fuck, war’s geil.

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