Ich war total aufgeregt, als ich am Flughafen in Berlin stand. Endlich Urlaub! Zwei Wochen Sonne, Meer und Freiheit auf Mallorca, weit weg von meinem Alltag. Kein Mann, keine Verpflichtungen – nur ich, 28 Jahre jung, geil auf Abenteuer. Der Flug war voll, die Klimaanlage blies kalt über meine sonnengebleichten Beine. Ich trug ein kurzes Sommerkleid, das bei jeder Bewegung hochrutschte, und spürte schon die Blicke.
Neben mir setzte sich dieser Typ. Groß, dunkelhaarig, mit einem Akzent, der nach Spanien roch. ‘Hola, ich bin Javier’, murmelte er, sein Lächeln teuflisch. Seine Hand streifte zufällig mein Knie, als er seinen Rucksack verstaute. Der Motor dröhnte los, Vibrationen kribbelten in meinem Bauch. Wir redeten – er aus Barcelona, auf dem Weg zu Freunden. Seine Augen wanderten über meinen Ausschnitt, und ich merkte, wie meine Nippel hart wurden. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Entspannung’, flüsterte er, als die Turbulenzen einsetzten. Der Gurt drückte, unsere Schenkel berührten sich. Schweiß perlte auf seiner Haut, mischte sich mit dem Duft seines Aftershaves. Ich wurde feucht, rutschte unruhig hin und her. ‘Komm mit’, hauchte er, stand auf und verschwand Richtung Toilette. Mein Herz raste.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Ich folgte ihm, die Enge des Flugzeugs machte alles intensiver. Er wartete, zog mich rein, verriegelte die Tür. ‘Ich halt’s nicht mehr aus’, knurrte er, drückte mich gegen die Wand. Seine Lippen auf meinen, hart, fordernd. Ich schmeckte Salz auf seiner Zunge, spürte seine raue Hand unter meinem Kleid. ‘Deine Fotze ist schon nass’, lachte er leise, schob meinen Slip beiseite. Zwei Finger drin, kreisend, hart. Ich keuchte, griff nach seinem Schwanz – dick, pulsierend durch die Hose. ‘Fick mich, jetzt’, bettelte ich. Er drehte mich um, zog meinen Arsch raus. Der Jet dröhnte, übertönte mein Stöhnen. Sein harter Schwanz rieb an meiner Spalte, dann stieß er zu – tief, roh. ‘Ja, nimm mich, du geiler Spanier!’, japste ich. Er hämmerte rein, klatschte gegen meine nasse Fotze, eine Hand auf meinem Mund. Ich kam fast sofort, Wellen der Lust, mein Saft tropfte runter. Er zog raus, drehte mich, drückte meinen Kopf runter. ‘Saug ihn, Schlampe.’ Ich lutschte gierig, schmeckte mich selbst, seine Eier leckte ich, bis er explodierte – heißes Sperma in meinem Mund, schluckte alles. ‘Nochmal’, flehte ich, aber die Ansage kam: Landung in 10 Minuten. Er fingerte mich weiter, bis ich zitternd kam, meine Schenkel klebrig.
Wir stolperten raus, grinsten verschwörerisch. Kein Wort mehr, nur ein letzter Kuss. Am Gate trennten sich unsere Wege – er zu seinen Freunden, ich ins Taxi. Die Sonne Mallorcas brannte, Meerluft salzig auf der Haut, aber in mir brannte es noch heißer. Diese Stunde Anonymität, pure Fremdheit, der Kick des Unbekannten… Ich werde ihn nie wiedersehen, und genau das macht’s perfekt. Zu Hause in Berlin werde ich dran denken, mich fingern, bis ich komme. Freiheit schmeckt so süß.