Ich war endlich weg. Flug von Berlin nach Girona, Costa Brava. Zwei Wochen Urlaub am Meer, allein. Kein Alban, der mich erdrückt mit seiner Routine. Die Sonne brannte schon beim Aussteigen, Salz in der Luft, meine Haut klebte vor Schweiß. Im Hotel: kühle Klimaanlage, summt leise, erfrischt meinen verschwitzten Körper. Ich ziehe Bikini an, spüre die Freiheit. Fremde Männerblicke auf der Promenade – das macht mich geil.
Abends, Poolbar. Martini, kalt, bitter auf der Zunge. Er sitzt neben mir: Pedro, Spanier, muskulös, Tattoos, riecht nach Meer und Schweiß. ‘Bella Alemana?’, grinst er. Ich lache, kreuze Beine, mein Rock rutscht hoch. Wir quatschen: Er liefert Möbel, starke Hände. Seine Augen auf meinen Titten. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abenteuer’, flüstert er. Mein Puls rast. ‘Vielleicht… zeig’s mir.’ Nummern getauscht. Später SMS: ‘Komm zur versteckten Bucht, Mitternacht. Nur wir.’ Die Ungewissheit kribbelt in meiner Fotze.
Der Flug, die Ankunft und der erste Funke
Ich schleich mich raus, Nacht warm, Wellen rauschen. Er wartet, nackt bis zur Hüfte, Beule in der Hose. Kein Hallo, direkt Kuss. Seine Zunge hart, salzig. Hände greifen meinen Arsch, kneifen. ‘Du bist eine geile Sau’, murmelt er. Ich stöhn: ‘Fick mich, Pedro. Hart.’ Er zerrt Bikini runter, saugt Nippel, beißt rein. Schmerz mischt Lust. Sand unter Füßen, rau. Seine Finger in mir, nass schon, schmatzt. ‘Deine Fotze tropft.’ Ich greif seinen Schwanz: dick, veneig, pochend. ‘Blas ihn’, befiehlt er.
Auf Knien, Sand kratzt Knie. Mund voll, salzig-vorfreudig. Saugen, lecken Eier, haarig. Er stöhnt spanisch, fickt meinen Mund. ‘Tiefer, Schlampe.’ Würgereflex, Speichel läuft. Dann dreht er mich, Arsch hoch. ‘Will deinen engen Arsch.’ Spuckt drauf, drückt rein. Brennt, dehnt. ‘Ahh, jaaa!’ Ich kreisch, Wellen peitschen Beine. Er hämmert, Klatschen Haut auf Haut. Schweiß tropft, mischt mit Meerwasser. ‘Härter!’ Finger in Fotze, doppelt gefüllt. Orgasmen rollen, Beine zittern.
Die explosive Nacht – roh und unvergesslich
Plötzlich: ‘Warte.’ Er pfeift leise. Drei Kumpels aus Schatten – seine Lieferfreunde. ‘Überraschung, puta.’ Panik? Nein, Geilheit explodiert. Anonym, einmalig. Sie umzingeln mich. Schwänze raus: einer gebogen, einer lang, dicke Eier. ‘Alle ran.’ Pedro filmt mit Handy. Ich sauge abwechselnd, Fotze und Arsch frei. Einer rammt rein, Fotze quietscht. ‘Nimm’s, Hure!’ Sperma-Geschmack, würzig. Sie rotieren: DP, Arsch-Fotze voll. Pisse-Jet auf Titten, warm, salzig. Ich squirte, Sand nass. Schreie: ‘Mehr, fickt mich kaputt!’ Gnadentapfer, rotzt, pisst, kommt in Bächen.
Stunden später, erschöpft, Sperma klebt überall, Haut salzig-wund. Sie verschwinden im Dunkel, Pedro küsst: ‘Adios, Prinzessin.’ Ich liege da, Wellen lecken Wunden. Morgenflug heim. Im Bett, Hotelklimaanlage kalt auf heißer Haut, grinse. Diese Nacht – pure Freiheit. Anonym, unvergesslich. Alban ahnt nichts. Mein Geheimnis, meine Lust. Nächstes Mal wieder.