Letzten Freitag bin ich nach Mallorca geflogen. Urlaub, endlich weg von Hugues und dem Alltag. Der Flug war turbulent, Schweiß klebte an meiner Haut, salzig wie Meerwasser. Im Hotel, die Klimaanlage blies kalt über meine Schenkel, als ich in den Bar ging. Bikini unter dem Kleid, barfuß in Flipflops. Der Barkeeper goss mir einen Mojito, und da saß er: ein Italiener, Ende 30, dunkle Locken, Muskeln unter dem Hemd. Er lächelte, Augen wie Samt.
„Bella, du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung“, sagte er mit Akzent. Ich lachte, setzte mich neben ihn. Seine Hand streifte meinen Arm, warm, rau. Wir redeten über den Flug, das Meer draußen, das rauschte. Der Mojito prickelte auf der Zunge. Seine Finger wanderten zu meinem Knie, kreisten. Ich spürte die Hitze zwischen meinen Beinen wachsen. „Komm mit hoch“, flüsterte er. Kein Name, nur Lust. Im Aufzug drückte er mich an die Wand, küsste mich hart, Zunge tief. Geschmack von Rum und Salz.
Die Ankunft am Meer und die erste Berührung
In seiner Suite roch es nach Sonnencreme und Sex. Die Balkontür offen, Meereswind strich über uns. Er zog mein Kleid runter, saugte an meinen Nippeln, hart wie Kiesel. „Deine Titten sind perfekt“, murmelte er. Ich griff in seine Hose, sein Schwanz sprang raus, dick, pochend, Vorhaut zurückgeschoben. Ich kniete mich hin, leckte die Eichel, salzig-vorfreudig. Er stöhnte, packte meine Haare. „Saug ihn, puta.“ Ich nahm ihn tief in den Mund, würgte leicht, Speichel tropfte.
Er hob mich hoch, warf mich aufs Bett. Beine breit, er leckte meine Fotze, Zunge in die Spalte, saugte am Kitzler. „Du bist so nass, geile Sau.“ Ich kam fast, schrie leise. Dann rammte er seinen Schwanz rein, hart, bis zum Anschlag. Das Bett quietschte, Schweiß perlte, mischte sich mit meinem Saft. „Fick mich stärker!“, keuchte ich. Er drehte mich um, Arsch hoch, drang anal ein, langsam erst, dann brutal. Brennen, dann Ekstase. Seine Eier klatschten gegen mich, Hand auf meinem Mund. „Nimm meinen Schwanz in deinen engen Arsch.“ Ich bebte, Orgasmen jagten durch mich, Flüssigkeit spritzte.
Die explosive Leidenschaft in der Suite
Er zog raus, spritzte über meinen Rücken, heiße Ströme. Wir lagen da, atemlos, seine Hand auf meiner Fotze, Finger drin. „Das war der beste Fick ever“, sagte er. Ich lächelte, wischte den Sperma ab. Draußen heulte der Wind, Wellen krachten. Er flog morgen weiter, ich blieb. Anonym, perfekt.
Am nächsten Morgen, Sonnenaufgang, küsste er mich flüchtig. „Ciao, bella.“ Ich ging allein ans Meer, Sand zwischen Zehen, Salz auf der Haut. Die Erinnerung brannte in mir, sein Schwanz, sein Geruch. Freiheit pur, fern von zu Hause. Kein Name, kein Bedauern. Nur pure, wilde Lust. Ich tauche ins Wasser, spüre die Strömung, wie seinen Stoß. Unglaublich.