Ich war letztes Jahr in Saint-Malo, allein unterwegs. Aus Berlin gekommene, 28 Jahre jung, und total frei. Die Bretagne im Sommer, Sonne brennt, Meeresbrise streichelt die Haut. Salzgeschmack in der Luft, ich lecke mir die Lippen. Ferien am Meer, weg von allem, bereit für Abenteuer. Kein Name, kein Nachname, nur purer Kick mit Fremden.
Montagmittag, ich schlendere durch die Altstadt, Skateboarder ziehen vorbei. Vor einer Pizzeria sehe ich ihn. Groß, grüne Augen, etwas asiatisch anmutend, lässig. Er starrt mich an, ich spüre es. Herz rast. Ist das der Typ aus dem Chat? Nein, unmöglich. Aber sein Blick… intensiv. Ich setze mich nah ran, bestelle Pizza. Unsere Augen treffen sich. Er lächelt schief. ‘Schöne Fremde’, murmelt er leise, als ob für mich allein. Ich grinse zurück. ‘Franzose?’ Er nickt. ‘Jimmy.’ Tension steigt. Seine Eltern quatschen daneben, ich höre: Er geht morgen allein an den Strand.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Dienstag, 10 Uhr. Ich liege am Strand, Bikini weiß mit roten Blumen, Haut glänzt von Sonnencreme. Hitze klebt, Schweiß perlt zwischen meinen Brüsten. Da kommt er, Skate unterm Arm. Setzt sich fünf Meter weg. Ich drehe mich, unsere Blicke kleben. Er mustert meine Schenkel, ich sehe seine Beule wachsen. Plötzlich steht er auf, kommt rüber. ‘Hey, Pizzeria-Mädchen.’ Stimme tief, sexy. ‘Laura? Nein, Anna.’ Ich lache. Wir quatschen stundenlang. Er berührt meinen Arm, Finger warm. ‘Du bist heiß.’ Ich beiße mir auf die Lippe. ‘Komm heute Abend. Mein Hotel. 22 Uhr.’ Ich schiebe ihm Zettel zu, Adresse, Herzchen. Kuss auf die Wange, nah an meinem Mund. Salz auf seiner Haut, ich schmecke es. Gehe weg, feucht schon.
Abend. Hotelzimmer, Klimaanlage summt kalt, kontrastiert zur Hitze draußen. Türklopfen. Er rein, Augen hungrig. Kein Hallo, direkt Kuss. Hart, fordernd. Zunge tief, Hände überall. ‘Ich will dich ficken’, haucht er. Ich ziehe sein Shirt aus, Muskeln hart. Sein Schwanz pocht in der Hose. Ich knie mich, öffne Reißverschluss. Fette Eichel, salzig-vorfreudig. Saugen, tief in den Hals. Er stöhnt: ‘Scheiße, du Schlampe.’ Greift meine Haare, fickt meinen Mund. Speichel tropft.
Die explosive Nacht der Lust
Ins Bett. Ich reite ihn, Fotze nass, gleitet rein. ‘Härter!’, keuche ich. Er dreht mich um, Doggy. Klatscht gegen meinen Arsch, Schweiß fließt. ‘Deine Pussy ist eng, geil.’ Finger in meinem Po, dehnt. Ich komme zuerst, Schreie, Zittern. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Dann nochmal, Missionar. Beine über Schultern, tief stoßend. ‘Komm in mir!’ Er explodiert, füllt mich. Atmen schwer, Geruch von Sex, Schweiß, Meer.
Morgens weg. Er schläft, ich packe leise. Kein Abschied, nur Erinnerung. Zug nach Paris, dann Flieger heim. Fensterblick übers Meer, Lächeln. Anonym, einmalig. Die Freiheit des Reisens, diese Gier nach Fremden. Noch spüre ich ihn in mir, der Kick. Werde es wieder tun.