Ich war auf Geschäftsreise an der Nordsee, in einem schicken Hotel mit Salzluft und Wellengeräuschen. Die Präsentation? Todlangweilig. Hypertension was auch immer, ich kenne das auswendig. Ich kam zu spät, setzte mich ans Tischende. Der Kellner stellte ein Gedeck für mich hin. Und da saß er: ein heißer Typ, vielleicht Italiener, dunkle Augen, markantes Kinn. Max, nannte er sich. Mein Ziel war eigentlich der Chef, aber der war zu weit weg.
Die Luft war stickig, Klimaanlage summte kalt über meiner Haut. Julie-ähnlich? Nee, ich bin die Verführerin. Ich trug ein enges Kleid, das meine Schenkel betonte. Er starrte. Ich lächelte. Aperitif kam, prickelnd auf der Zunge. Nach der Präsentation setzte sie sich neben mich. ‘Frau Müller?’, fragte er scheinheilig. ‘Kennen wir uns?’ Ich lachte leise. ‘Vielleicht.’
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Wir redeten, Wein floss. Meine Wangen glühten, Hitze stieg auf. Ich löste einen Knopf, ließ den Ansatz meiner Brüste blitzen. Er guckte hin, schuldbewusst grinsend. Seine Augen? Dunkel, hungrig. Ich verlor den Blickduell zuerst, goss nach. Nächster Knopf auf. Sein Grinsen wurde frech. ‘Heiß hier, oder?’ murmelte ich. Er nickte, zog Jacke aus, lockerte Hemd.
‘Genau gleich’, flüsterte ich, Hand auf seinem Oberschenkel. Er erschauderte, Beine öffneten sich minimal. Meine Finger spürten Hitze durch den Stoff. Atem schneller. Mein Slip wurde feucht, Puls hämmerte. Unten pochte es. Bilder flackerten: Seine Zunge in mir, ich reitend auf ihm. Kellner kamen mit Dessert. Ich zog Hand weg. Dann sein Fuß, in Socke, an meinem Wade. Hoch, höher. Mein Kitzler zuckte.
Er stand auf, ‘Muss telefonieren.’ Hüften schwingend folgte ich. Im Flur packte ich seinen Arm. ‘Komm.’ In die Behindetentoilette. Tür zu. Ich drückte ihn an die Wand. Seine Beule an meinem Bauch. Seufzer entwich ihm. Ich küsste ihn hart, Zunge rein. Geschmack von Rotwein und Salz von der Meeresbrise. Hände kneteten meinen Arsch. ‘Scheiße, ich will dich’, keuchte er.
Meine Hand griff seinen harten Schwanz durch die Hose. Dick, pulsierend. Sein Finger unter mein Kleid, über den nassen Slip. ‘Du bist klatschnass.’ Ich stöhnte, rieb mich an ihm. Aber ‘Wir müssen zurück’, hauchte ich. Raus, er folgte später.
Die wilde, urgente Leidenschaft explodiert
Später, im Foyer, warf er mir Blicke zu. Mein Flug morgen früh. Keine Zeit verlieren. ‘Komm mit in mein Zimmer’, zischte ich. Auf dem Weg zum Lift, Hand in seiner Hose, wichste ihn langsam. Zimmer: Klimaanlage kalt, Meerrauschen draußen, Sonne des Abends noch warm auf der Haut.
Tür zu. Kleider flogen. Nackt. Seine Zunge auf meinen Nippeln, saugte hart. Salz auf meiner Haut vom Tag am Strand. Ich auf den Knien, nahm seinen Schwanz deep. Salzig-vorherrsüß, Adern pochten. ‘Fick meinen Mund.’ Er stöhnte, stieß zu. Dann warf er mich aufs Bett. Beine breit. Seine Zunge an meiner Fotze, leckte Clit, saugte Saft. ‘Du schmeckst geil, salzig-süß.’ Ich kam fast, drückte seinen Kopf rein. Wellen der Lust.
‘Jetzt fick mich hart!’ Kondom drauf. Er rammte rein, tief. ‘Ahhh!’ Dehnte mich aus. Hart, schnell. Bett quietschte. Schweiß perlte, mischte sich mit Salz. ‘Härter, du Hengst!’ Ich kratzte seinen Rücken. Er drehte mich, Doggy. Klatschte gegen meinen Arsch. Finger in meinem Po. Ich schrie, kam explosionsartig, Fotze melkte ihn. Er brüllte, pumpte voll ins Kondom.
Wir sackten zusammen. Geschwitzt, klebrig. Nochmal lecken, 69, bis er wieder hart. Zweite Runde, mich reitend, Brüste wippend. Kam nochmal, er in mir.
Morgens Frühstück. ‘War ein Traum’, sagte er. ‘Bleibt unser Geheimnis.’ Kuss, salzig von Schweiß. Ich packte, Taxi zum Flughafen. Flug brummte, ich lächelte. Diese Nacht? Anonym, intensiv. Freiheit fern von zu Hause. Nie wiedersehen, perfekt. Der Geschmack seines Spermas noch auf der Zunge, Meerwind im Haar.