Es war 6:30 Uhr, kalter Wind peitschte über den Parkplatz in Hannover. Ich war auf Geschäftsreise nach Hamburg, allein unterwegs, frei von Alltag. Die Luft roch nach Regen und Diesel. Meine Haare zerzaust vom Schlafmangel, aber die Vorfreude kribbelte schon. Ich parkte, checkte im Rückspiegel mein Gesicht – müde Augen, aber sexy Lippenstift. Raus aus dem Auto, ab zur Bahn. Der Bahnsteig war voll mit Pendlern, trotz der Uhrzeit. Ich validierte meine Karte, ging ans Ende, auf die Bank. Dort wartete ich, zündete eine Zigarette an. Das Nikotin beruhigte mich. Auf meinem Handy scrollte ich durch E-Books, die Digitalisierung rettet den Rücken.
Plötzlich spürte ich ihn. Ein Mann, Ende 40, markant, dunkle Augen. Er berührte mit dem Fuß meinen. Ich schaute hoch, er lächelte. Ein Kuss, erst zart, Lippen streiften sich. Mein Herz raste. Heute wollte ich mehr. Ich zog ihn ran, Hand in seinem Nacken. ‘Küss mich richtig’, flüsterte ich. Unsere Zungen tanzten, aber er zögerte, wich zurück. Peinlich, dachte ich. Tränen stiegen auf. Ich floh ans Bahnsteigende, lehnte am Beton, kalt und rau.
Die zufällige Begegnung am Bahnsteig
‘Sabine, warte…’, hörte ich. Er drückte mich gegen die Wand, küsste brutal. Biss in meine Unterlippe, Zähne klackten. Mein Atem ging stoßweise, seine Zunge wild in meinem Mund. Salziger Geschmack von Schweiß. Ich hielt seinen Kopf fest, Hand auf seiner Brust, spürte sein Herz pochen. Der Lautsprecher dröhnte: ‘Zug nach Hamburg, Gleis 1.’ Er löste sich, sein Blick sagte: ‘Komm mit.’ Wacklig stieg ich ein, fand ihn im Abteil. ‘Danke’, murmelte ich, setzte mich nah. Schweigen. Sein Telefon vibrierte – wahrscheinlich die Frau zu Hause. Eifersucht stach, aber ich wollte ihn.
Sein Finger auf meiner Schenkel. Warm, elektrisierend. ‘Dein Handy hat gepiept.’ Ich checkte: Seine Nachricht. ‘Sorry, hab Angst vor Bekannten. Aber ich will dich als Spielzeug.’ ‘Ok’, hauchte ich. Im Zug rutschte seine Hand höher, ich schloss die Augen. Der Rhythmus der Schienen vibrierte durch uns. Freiheit der Reise, Unbekannter, pure Lust.
Hamburg erreicht. ‘Bis heute Abend’, zwinkerte er. Der Tag zog sich, Gedanken an ihn: Seine raue Art, der dominante Blick. Ich stellte mir vor, wie er mich nimmt. Am Nachmittag, im Büro, driftete ich ab. Hand zwischen Beinen, feucht durch die Jeans. Fantasie: Sein Schwanz in meinem Mund, heiß, pulsierend.
Der explosive Höhepunkt im Versteck
Abends im Zug zurück. Wenig Leute. Meine Hand auf seiner Hose, spürte die Härte. Er deckte sich zu, öffnete den Reißverschluss. Finger um seinen Schaft, branle ihn langsam. Sein Finger in meinem Mund, ich saugte gierig, Speichel tropfte. ‘Mehr will ich’, flüsterte ich. Am Bahnhof folgte ich ihm zum Auto. ‘Einsteigen. Du musst was fertig machen.’
Er fuhr in ein Waldstück, unter eine Weide. Decke aus dem Kofferraum. Er zog mich runter, Hand in meinem Shirt, knetete meine Titten. Nippel hart. Ich knöpfte sein Hemd auf, leckte seinen pelzigen Brustkorb. ‘Blas mir’, knurrte er. Ich rutschte runter, zog Boxershorts weg. Sein Schwanz sprang raus, dick, Adern pochend. Riech nach Moschus. Ich leckte den Schaft, saugte den Eichel, Eichelzunge kreisend. ‘Ja, tiefer, Schlampe.’ Er packte Haare, fickte meinen Mund. Ich würgte, Speichel floss, wichste die Basis, knetete Eier. Sein Saft floss vor, salzig. Er rammte rein, Eier an Kinn. ‘Ich komm!’ Heißer Strahl in Rachen, schluckte gierig, leckte sauber.
Wir lagen da, sein Arm um mich. ‘Danke’, küsste ich seine Wange. Er fuhr mich zurück. Ich stieg aus, Auto weg. Anonym, unvergesslich. Der Geschmack seines Spermas haftet noch, die Weide raschelt in Erinnerung. Freiheit der Reise, nächstes Mal wieder.