Letzten Sommer, Geschäftsreise nach Mallorca. Der Flug war holprig, Motoren dröhnten laut, Schweiß klebte schon am Hals. Endlich im Hotel, die Klimaanlage summte kühl, draußen brannte die Sonne auf dem Strand. Salziger Wind wehte durchs Fenster. Ich checkte ein, duschte schnell – das Meerwasser schmeckte noch auf meiner Haut.

💸Werde Webcam-ModelÜber 50 % der Einnahmen · Tägliche Auszahlungen · 60 Mio. Besuche/TagMehr erfahren →

Abends im Hotelbar, Tequila in der Hand. Da saß er: Miguel, der Barmixer. Dunkle Locken, muskulöse Arme vom Windsurfen, Augen wie Mitternacht. Spanier, vielleicht 30. Er grinste: ‘Erste Mal hier? Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung.’ Ich lachte, flirtete zurück. ‘Abkühlung? Oder eher Feuer?’ Seine Hand streifte meine beim Glasreichen. Der Alkohol brannte in der Kehle, Hitze stieg auf.

Die zufällige Begegnung im Hotelbar

Wir redeten, über das Meer, die Freiheit fern von Zuhause. Kein Name, nur Blicke. Seine Finger malten Kreise auf dem Tresen, nah an meinem Schenkel. Die Bar leerte sich, Gäste verschwanden. ‘Komm mit hoch?’, flüsterte ich. Er nickte, Lippen nah an meinem Ohr. Im Aufzug, Tür zu, Kuss. Hart, hungrig. Seine Zunge schmeckte nach Salz und Tequila, Hände kneteten meinen Arsch. Stockwerk 7, Herz raste.

In meiner Suite, Tür knallt zu. Er riss mein Kleid runter, BH flog weg. ‘Dios, deine Titten sind perfekt’, murmelte er, saugte an den Nippeln. Hart wurden sie unter seiner Zunge, Zähne knabberten. Ich stöhnte, zog sein Shirt aus – Sixpack glänzte schweißnass. Hose runter, sein Schwanz sprang raus, dick, venehart, tropfte schon. ‘Blas ihn’, knurrte er. Ich kniete, leckte den Kopf, salziger Vorsaft. Nahm ihn tief in den Mund, würgte leicht, Speichel rann. Er packte meine Haare: ‘Ja, so, Schlampe.’

Er hob mich hoch, aufs Bett. 69-Position, sein Arsch über meinem Gesicht. Ich leckte seine Eier, dann den Ring – eng, muskulös. Er stöhnte, Zunge in meiner Fotze, Finger kreisten am Kitzler. ‘Du bist so nass’, lachte er. Sein Daumen drang in meinen Arsch ein, drehte sich. Ich schrie auf, saugte fester. ‘Fick mich jetzt’, bettelte ich. Doggy, er rammte rein – Fotze dehnte sich, nass, schmatzend. Klatschen von Haut auf Haut, Schweiß tropfte.

Die explosive Leidenschaft in der Suite

‘Im Arsch?’, fragte er heiser. ‘Ja, hart!’ Ich spuckte auf seine Eichel, führte ihn. Eng, brennend erst, dann pure Ekstase. Er stieß tief, zog raus, rein – mein Sphinkter gab nach, Wellen der Lust. ‘Dein Arsch melkt meinen Schwanz’, keuchte er. Ich rieb meine Klit, kam explosionsartig, schrie: ‘Mehr!’ Er fickte schneller, zog mich ran, drehte mich. Missionar invers, ich ritt seinen Pol, Arschlöcher pochte noch. Sein Daumen drin, doppelt gefüllt.

Plötzlich zog er raus, auf mich. ‘Mund auf!’ Sperma schoss raus, dicke Stränge auf Zunge, in Kehle. Salzig-bitter, ich schluckte, leckte sauber. Er küsste mich, schmeckte sich selbst. ‘Du bist geil’, grinste er. Wir lagen da, Atmen schwer, Klimaanlage kühlte den Schweiß.

Morgens, Sonne stieg auf. Er stand auf, zog sich an. ‘War schön, Fremde.’ Kein Nachname, kein Nummer. Tür zu, weg. Ich packte, am Flughafen, Motoren dröhnten wieder. Im Flugzeug, Muschi pochte noch, Erinnerung an seinen Schwanz in mir. Anonym, einmalig. Zuhause? Nur ein geiles Geheimnis. Ich will mehr solcher Trips.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *