Sonntag, 6. November. Zehn Uhr morgens. Ich liege im Hotelzimmer an der Costa del Sol, wach. Die Nacht… zu kurz. Zu wild. Erinnerungen rasen durch meinen Kopf. Musste das aufschreiben. Jetzt gleich.
Gestern, so gegen ein Uhr nachts. Zurück vom Tapas-Abend mit neuen Freunden aus dem Hotel. Wir quatschen über die Unruhen hier in der Gegend. Autos brennen jede Nacht. Milizen? Jeder hat ‘ne Meinung. Spaß dabei, trotz Chaos. Mein Zimmer liegt ruhig, weg vom Trubel. Aber dann…
Die zufällige Begegnung in der spanischen Hotelnacht
Parke den Mietwagen. Hör Flaschen klirren. Zwei Typen in Hoodies lungern rum. Ignorier sie. Wellen rauschen im Hintergrund, Salzluft klebt auf der Haut. Leg mich hin. Fernseher murmelt.
Plötzlich Geschrei. Zwei Uhr fünfzehn. Feuer! Orangefarbene Lichter tanzen übers Zimmerdecke. Blaulicht? Spring auf. Schau durch die Jalousien. Scheiße, Müllcontainer neben der Mauer brennt. Flammen klein, aber… wie in den News.
Polizei da. Reflex: Mein Auto! Zu nah. Schnapp mir den Bademantel, barfuß raus. Kiesel stechen in die Sohlen, aua. “Wasser?” ruf ich den Cops zu. “Ja, schnell!”
Zufällig liegt der Schlauch noch draußen. Rolle ihn ab, reich rüber. Wasser zischt, Dampf steigt auf. Knisternd. Plastikgestank. Ich… allein hier draußen. Alle schlafen.
Dann seh ich ihn. Durch den Dampf. Fathi, der Polizist. Marokkanische Wurzeln, dunkle Augen, rund und lebendig. Sein Blick bohrt sich in meinen. Mein Mantel… offen. Titten nackt, Muschi frei. Scheiße. Er starrt. Ich klapp zu, Herz rast. Er… grinst?
“Mehr Schlauch?” ruf ich. “Ja, gib her.” Pouf, lach fast. Er zieht dran. Ich geh zurück, Mantel fester. Aber… feucht zwischen den Beinen. Erregung. Die Freiheit hier, fern von zu Hause. Fremder Blick. Geil.
“Fathi, nimm die Aussage!” Ruft sein Kollege. Sie kommt… er kommt näher. Dunkel unter dem Baum. Rauchgeruch mischt sich mit Salz. Seine Augen funkeln. “Was gesehen?” brüllt er über den Lärm.
Die explosive Lust und der bittere Abschied
Unsere Blicke kleben. Er weiß. Ich weiß. Er lacht. Ich lach. “Und du?” frag ich. “Mehr als jetzt.” Sein Blick runter. Dunkel total. Plötzlich… seine Hand. Kalt auf meinem Schenkel. Wandert hoch. Greift meine Fotze. Finger dazwischen. Nass. “Versteckst nix mehr, oder?”
Ich keuch. Seine Finger reiben meinen Kitzler. Hart. Schnell. Ich greif seinen Schwanz durch die Hose. Hart wie Stein. “Frag weiter”, hauche ich. Er fingert mich tiefer. Zwei Finger in mir. Stoßend. Ich komm fast. Seine andere Hand kneift meine Titte. Nippel steif.
Dann… Silhouette im Schatten. Ein Typ, der andere Hoodie-Junge. Nico? Versteckt. Schaut zu. Fathi weggerufen. “Geh!” Sirene heult. Er drückt mir ‘nen Kuss. Verschwindet.
Nico tritt vor. Zittert. “Bitte… sag nix. War nicht ich.” Augen groß, ängstlich. Nehm ihn in Arm. Wärm. Er drückt sich ran. Spürt meine Nippel. Meine Hand gleitet in seine Hose. Sein Schwanz. Dick. Pulsierend.
“Hast zugeschaut, hm? Wolltest mitmachen.” Er nickt. Greift meine Muschi. Finger rein. Wir küssen’s wild. Salz auf Lippen. Ich dreh mich um. Hände ans Hotelzaun. “Fick mich. Jetzt.”
Er zieht Gummi aus Tasche. Rollts über. Drückt ran. Spitze an meinem Loch. Rein. Langsam. Dehnt mich. “Oh fuck…” stöhn ich. Er rammt. Hart. Tief. Klatscht gegen meinen Arsch. Wellen rauschen, Feuerdampf hängt rum. Seine Hände an meinen Titten. Ziehen Nippel. Ich komm. Schreie fast.
Polizist ruft: “Schlauch zurück?” Nico lacht, hämmert schneller. Ich explodier. Er spritzt. Zieht raus. Gummi voll.
Weg. Beide. Stille. Salz auf Haut, Schweiß. Morgen flieg ich heim. Anonym. Nie wieder. Aber… geil. Die Freiheit. Der Kick. Unvergesslich.