Ich war gerade angekommen auf Kreta, diese Sommerhitze klebte an meiner Haut, Salzgeschmack von der Meeresbrise in der Luft. Der Flug war turbulent gewesen, Motoren dröhnten noch in meinen Ohren. Im Hotel, die Klimaanlage summte kühl, ich bestellte einen Ouzo in der Bar. Da saß er, muskulös, gebräunte Haut, dunkle Augen. Ein Grieche? Tourist? Egal, sein Blick bohrte sich in mich. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, sagte er mit tiefer Stimme, Akzent undefinierbar. Ich lachte, Herz pochte. ‘Oder Erwärmung.’ Wir redeten, Worte flossen wie Wein. Er erzählte von Fantasien, wie er Frauen berührt, ihre Nippel leckt, bis sie betteln. Meine Muschi wurde feucht, Schenkel klebten zusammen. Die Freiheit hier, weit weg von Zuhause, machte mich mutig. Kein Name, nur Blicke, Berührungen am Arm. Spannung knisterte, wie vor dem Sturm.

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Seine Hand auf meinem Oberschenkel, unter dem Tisch. ‘Komm mit’, flüsterte er. Zimmer 204, Tür fiel zu, Klimaanlage kalt auf nackter Haut. Er riss mein Kleid runter, Knöpfe sprangen. ‘Deine Titten sind perfekt’, knurrte er, saugte an meinen harten Nippeln, Biss rein, süßer Schmerz. Ich stöhnte, griff seine Hose, spürte den harten Schwanz pochen. ‘Fick mich’, hauchte ich. Er drehte mich um, gegen die Wand, Zunge in meinem Arsch, leckte meine nasse Fotze, Saft tropfte auf den Boden. ‘Du schmeckst nach Salz und Geilheit.’ Finger in mir, drei, dehnend, ich kam schon, Schreie erstickt im Kissen. Sein Schwanz, dick, Adern pulsierend, rammte in mich rein. Hart, tief, Klatschen von Haut auf Haut. ‘Härter!’, bettelte ich. Er zog meine Haare, fickte wie ein Tier, Eier klatschten gegen meine Klit. Ich spürte jeden Stoß, wand mich, Muschi melkte ihn. ‘Ich komm gleich’, keuchte er. ‘Rein, spritz rein!’ Heißer Saft floss, überflutete mich, tropfte raus. Er leckte es auf, teilte mit mir, Zungen tanzten salzig.

Die zufällige Begegnung im Hotel

Nochmal, auf dem Bett, ich ritt ihn, Titten wippten, Sonne schien durch Vorhänge, Schweiß perlte. Sein Daumen in meinem Arsch, während ich pumpte, zweiter Orgasmus zerriss mich. Er explodierte wieder, schrie meinen Duft. Morgenflug für ihn, für mich auch. Anonym, kein Abschiedskuss. Im Taxi zur Sonne, Meer glitzerte, erinnerte ich mich an seinen Geschmack, die Leere in mir. Diese Nacht, purer Rausch, nie wieder. Freiheit des Urlaubs, Unbekanntes erregt am meisten. Ich lächelte, Muschi pochte noch.

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