Ich hasse Weihnachten. Diese falschen Lacher, der Glühwein-Geruch, die leeren Geschenke. Deshalb buchte ich einen Flug nach Mallorca. Allein. Der Jetmotor dröhnt in meinen Ohren, Schweiß perlt salzig auf meiner Haut. Drei Stunden später lande ich in der warmen Nachtluft. Palma riecht nach Meer und Pinien. Im Hotel weht die Klimaanlage kalt über meine feuchten Schenkel. Ich dusche heiß, schmecke das Salz auf meinen Lippen.

Am Abend finde ich einen Zettel unter der Tür. ‘Komm zur echten Feier. Villa am Strand. 23 Uhr.’ Kein Name. Neugier kribbelt in meinem Bauch. Ich ziehe ein leichtes Sommerkleid an, kein BH, nur String. Der Taxi holpert über dunkle Straßen, Wellen rauschen laut. Die Villa ist dunkel, keine Lichterkette. Ich klopfe. Die Tür öffnet eine Frau mit pechschwarzem Haar, rote Lippen, ein Hauch Parfüm – Moschus und Vanille. ‘Du bist gekommen’, flüstert sie. Drinnen flackern Kerzen, vielleicht acht Leute, entspannt, nackte Schultern. Sie führt mich zum Kamin, heiße Luft streicht über meine Beine.

Der Flug, das Hotel und die mysteriöse Einladung

Eine Blonde setzt sich neben mich, ihre Hand landet auf meinem Oberschenkel. Haut warm, weich. ‘Entspann dich’, haucht sie. Ihr Atem riecht nach Wein. Die Brünette beugt sich vor, Finger streichen meinen Arm entlang. ‘Hier gibt’s keine Regeln. Nur Lust.’ Mein Puls rast. Der Unbekannte gegenüber – rasierter Kopf, muskulös – starrt mich an. Seine Augen versprechen alles. Die Blonde küsst meinen Hals, Zunge feucht. Ich keuche. ‘Willst du gehen?’, fragt die Brünette. Nein. Die Freiheit hier, fern von Zuhause, macht mich geil.

Ihre Hand wandert höher, schiebt meinen String beiseite. Finger in meiner nassen Fotze. ‘So feucht schon’, lacht sie leise. Ich greife nach dem Mann, spüre seinen harten Schwanz durch die Hose. Die Blonde zieht mein Kleid runter, saugt an meinen Nippeln. Hart werden sie in ihrem Mund. Der Typ steht auf, öffnet seine Hose. Sein Schwanz springt raus, dick, pochend. ‘Nimm ihn’, sagt die Blonde. Ich knie mich hin, lecke die Eichel, salzig-vorfreudig. Saugen, tief in den Rachen. Er stöhnt: ‘Scheiße, du bist gut.’

Die wilde Ekstase und der Abschied

Die Brünette schiebt mich aufs Sofa, spreizt meine Beine. Ihre Zunge in meiner Fotze, leckt den Kitzler, Finger stoßen rein. Ich komme fast. Der Mann packt meinen Kopf, fickt meinen Mund hart. ‘Schluck alles.’ Dann hebt er mich hoch, drückt mich gegen die Wand. Sein Schwanz rammt in mich, tief, stoßend. ‘Fick mich härter!’, schreie ich. Die Blonde reibt ihre Fotze an meinem Bein, nass und glitschig. Er pumpt wie verrückt, Schweiß tropft, Meerluft mischt sich mit Sexgeruch. Ich komme explosionsartig, Fotze zuckt um seinen Schwanz. Er zieht raus, spritzt auf meine Titten, heiße Ströme.

Die Blonde leckt es ab, teilt mit Küssen. Wir küssen, Zungen wild. Der Mann fickt sie jetzt, ich sehe zu, reibe mich. Nochmal kommen wir alle zusammen. Erschöpft kuscheln wir, Wellen klatschen draußen. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, murmelt die Brünette.

Am Morgen wache ich allein auf. Sonne brennt durchs Fenster, Sandkörner in meinem Haar. Die Villa? Leer, Tür offen. Ich taste – mein String fehlt. Ein Grinsen. Zurück im Hotel dusche ich, schmecke immer noch ihn. Am Flughafen, Motoren dröhnen wieder, denke ich: Diese Nacht, pur, anonym. Nie wieder, aber unvergesslich. Mallorca hat mich verändert. Die Freiheit des Fremden… ich will mehr.

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