Ich war unterwegs zu meinem Strandurlaub an der Costa Brava. Flug von Frankfurt nach Barcelona. Die Sonne brannte durchs Fenster, heiß auf meiner Haut. Neben mir saß er. Franzose, vielleicht 35, dunkle Locken, markantes Kinn. Unsere Arme berührten sich beim Servieren des Weins. ‘Entschuldigung’, murmelte ich. Er grinste. ‘Kein Problem, Anna. Ich bin Yann.’ Mein Name stand auf dem Ticket. Seine Augen bohrten sich in meine.
Wir redeten. Über Reisen, Freiheit fern von zu Hause. Die Klimaanlage summte kalt, meine Nippel richteten sich auf unter dem dünnen Top. Seine Hand streifte mein Knie unter der Decke. Zufall? Nein. Ich spürte die Hitze zwischen meinen Beinen. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abenteuer’, flüsterte er. Ich lachte nervös. Ja… vielleicht. Blicke verschmolzen. Die Turbulenzen ließen meinen Puls rasen. Seine Finger wanderten höher, streichelten die Innenseite meines Schenkels. Ich biss mir auf die Lippe. Die Unbekannte prickelte, so erregend.
Die zufällige Begegnung im Flugzeug
Landung. Er hatte Layover bis Paris, ich bis zum Shuttle zur Küste. ‘Trinken wir was?’, fragte er. Im Flughafenhotel, die Bar war schwach beleuchtet, Jazz im Hintergrund. Cocktails, Lachen. Seine Hand auf meinem Rücken, tiefer. ‘Komm mit hoch’, hauchte er. Zimmer 312. Tür fiel ins Schloss. Herz hämmerte.
Seine Lippen krachten auf meine. Hart, gierig. Zungen tanzten wild. Ich zerrte an seinem Hemd, Knöpfe flogen. Seine Brust hart, salziger Schweißgeschmack. ‘Fick mich, Yann’, keuchte ich. Er lachte rau. ‘Du kleine Schlampe.’ Riss mein Top hoch, saugte an meinen Titten. Nippel steinhart, zog dran mit den Zähnen. Schmerz mischte sich mit Lust. Ich griff in seine Hose. Sein Schwanz pochte, dick, venous. ‘So geil’, stöhnte ich.
Er warf mich aufs Bett. Matratze federte. Shorts runter, Slip feucht, klebte an meiner Fotze. Er spreizte meine Beine. ‘Schau dir das an, total nass.’ Zunge leckte drüber, saugte am Kitzler. Ich wimmerte. ‘Mehr… leck meine Fotze.’ Er tauchte rein, schlürfte meinen Saft. Salziger Geschmack der See, noch in der Luft. Finger dazu, zwei rein, krümmte sie. G-Punkt getroffen, ich bäumte mich auf. ‘Ja, genau da!’
Die wilde Nacht der Lust
Ich drehte mich, kniete mich hin. Sein Schwanz vor meinem Gesicht. ‘Blas ihn.’ Ich nahm ihn tief, würgte fast. Speichel tropfte, seine Eier leckte ich. ‘Gut so, saug fester.’ Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund. Dann zog er mich hoch. ‘Jetzt rein.’ Auf dem Rücken, Beine um seine Hüften. Sein Schwanz drang ein, füllte mich aus. ‘Ahhh, so dick!’ Er hämmerte los, hart, schnell. Betten quietschte, Schweiß perlte. Haut klatschte. ‘Deine Fotze melkt mich’, grunzte er. Ich krallte Nägel in seinen Rücken. ‘Härter, fick mich kaputt!’
Orgasmus baute sich. Wellen. ‘Ich komm… ja!’ Zitterte, Saft spritzte raus. Er zog raus, drehte mich um. Doggy. Rein wieder, tiefer. Klatschte meinen Arsch. Rot wurde er. ‘Nimm meinen Saft.’ Er kam, pumpte heiße Ladungen in mich. Tropfte raus, lief die Schenkel runter. Wir sackten zusammen, atemlos. Sein Schwanz noch in mir, pochte nach.
Später, Dusche. Wasser prasselte, Seife glitschig. Er seifte meine Titten ein, fingerte mich nochmal. Leicht kam ich, leise. Dann Uhr. ‘Mein Flug’, murmelte er. Kuss, wild. ‘War magisch, Anna. Bleib anonym.’ Tür zu. Ich lag da, Körper summte. Die Erinnerung brannte. Seine Spuren in mir, Geruch auf Laken. Freiheit des Unbekannten. Shuttle wartete. Ich stieg ein, Sonne unterging rot übers Meer. Lächeln im Gesicht. Niemals wiedersehen, perfekt so. Diese Parenthese, purer Rausch.