Ich war allein auf Mallorca, endlich frei von zu Hause. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salzgeschmack von der See überall. Am Strand, in meinem knappen Bikini, spürte ich Blicke. Da war er – ein Typ um die 45, athletisch, dunkle Augen, französischer Akzent. Er lag ein paar Meter weiter, starrte unverhohlen. Ich lächelte, er kam rüber.
„Du siehst aus, als bräuchtest du einen Drink“, sagte er, grinste frech. Wir landeten am Strandbar, Cocktails mit Eis, das gegen meine Lippen schmeckte. Seine Hand streifte meinen Arm, elektrisch. „Ich heiße Marc, hier fürs Geschäft. Und du?“ „Anna, Urlaub, Freiheit suchend.“ Die Luft knisterte, seine Finger malten Kreise auf meinem Oberschenkel unter dem Tisch. Die Wellen rauschten, Hitze machte mich feucht.
Die zufällige Begegnung in der Hitze
Er lud mich zu einer Fahrt ein. „Mein Wagen steht da drüben, lass uns die Küste runterfahren.“ Ja, warum nicht? Im Auto, Klimaanlage blies kalt, meine Nippel hart. Seine Hand auf meinem Knie, wanderte höher. „Zeig mir deine Fotze“, flüsterte er. Ich zögerte, zog den Rock hoch, schob die weiße Baumwollunterhose runter. Der Sitz klebte feucht.
Er fuhr los, Hand zwischen meinen Schenkeln. Finger spreizten meine Schamlippen, rieben den Kitzler. „Oh Gott… das ist…“, keuchte ich. „Gut so, Schlampe. Erzähl, wie sich das anfühlt.“ „Hart… nass… dein Finger kreist, ich werd wahnsinnig.“ Ich drückte mich ihm entgegen, der Motor brummte, Wind pfiff durchs offene Fenster. Salz in der Luft, mein Saft tropfte auf den Sitz.
Er bog auf einen Parkplatz ab, leer, umgeben von Felsen. „Aussteigen nicht. Ich fick dich hier.“ Er zog seinen Schwanz raus, dick, pochend, Vorhaut zurück. „Blas ihn.“ Ich beugte mich rüber, Mund voll, salzig-vorfreudig. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Rachen. „Tiefer, du geiles Stück.“ Speichel rann übers Kinn.
Der explosive Höhepunkt im Auto
Dann kletterte ich auf ihn, rittlings. Sein Schwanz drang ein, dehnte meine enge Fotze. „Fick mich hart!“, stöhnte ich. Er stieß zu, brutal, meine Titten wippten. Schweiß perlte, Klimaanlage roch nach Sex. „Deine Fotze ist perfekt, enger als bei meiner Frau.“ Ich kam zuerst, schrie, Krämpfe melkten ihn. Er spritzte rein, heiß, voll, überschwemmte mich.
Nochmal drehte er mich um, Doggy auf dem Sitz. Finger in meinem Arsch, leckte erst meine Fotze sauber. „Willst du anal?“ „Ja… nimm mich.“ Aber Zeit drängte, sein Flug. Er rammte stattdessen wieder rein, zog an meinen Haaren, schlug meinen Arsch. „Komm, spritz nochmal!“ Ich explodierte, er zog raus, Wichse übers Gesicht, in den Mund. Geschmack salzig-süß.
Wir atmeten schwer, zogen uns an. „Das war magisch, Anonyme.“ Er küsste mich flüchtig, stieg aus. Ich blieb sitzen, zitternd, Saft lief raus. Zurück am Hotel, Dusche kalt, Erinnerung brannte. Am Flughafen, sein Flug zuerst weg. Nie wiedersehen, perfekt. Diese Freiheit, der Unbekannte – ich komm wieder, süchtig nach mehr.