Ich war in Frankreich, Urlaub am Meer. Allein, endlich frei. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall vom Baden. Die Wellen rauschten, der Strand war fast leer, nur ein paar Nackte. Ich lag da, nackt, spürte den Sand unter mir, warm und körnig.
Plötzlich zwei Typen, Pierre und Philippe. Franzosen, fit, gebräunt. Pierre so um die 40, muskulös, Philippe jünger, blond, schlank. Sie kamen näher, nackt, Schwänze schon halb hart. ‘Bonjour, schöne Frau’, sagte Pierre mit Grinsen. Ich lächelte zurück. Fremd, aufregend. Kein Name, kein Risiko.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Wir redeten. Über das Wasser, die Hitze. Ihre Blicke wanderten über meinen Körper. Meine Nippel wurden hart, die Sonne knallte. ‘Willst du baden?’, fragte Philippe. Ja. Ins Wasser, kühl, salzig. Ihre Hände berührten mich ‘zufällig’. Pierre strich über meinen Arsch, Philippe über meine Titten. Ich keuchte. ‘Du bist geil, oder?’, flüsterte Pierre. Ich nickte. Die Spannung stieg, mein Kitzler pochte.
Zurück am Strand, Handtücher ausgebreitet. Kein Mensch in Sicht. Pierre küsste mich hart, Zunge tief. Philippe saugte an meinen Titten, biss rein. Ich griff ihre Schwänze – Pierre dick, Philippe lang, endlos. ‘Fickt mich’, stöhnte ich. Dringend, bevor sie wegmussten.
Ich auf allen vieren. Pierre vor mir, sein fetter Schwanz in meinem Mund. Schmeckte nach Salz und Schweiß. Tief rein, bis ich würgte. Philippe hinter mir, leckte meine Fotze, dann meinen Arsch. Seine Zunge bohrte sich rein, feucht, heiß. ‘Dein Loch ist eng’, murmelte er. Er spuckte drauf, rieb seinen langen Prügel dazwischen.
Die explosive Leidenschaft und der Abschied
Pierre zog sich raus, ich sabberte. ‘Lutsch ihn mit’, sagte ich zu Pierre über Philips Schwanz. Sie knieten, Zungen um den Schaft. Ich sah zu, rieb meine Klit. Geil, verboten. Dann Philippe in mir – langsam, Zentimeter für Zentimeter in meinen Arsch. Brennte erst, dann pure Lust. ‘Mehr!’, schrie ich. Er hämmerte rein, tief, bis zum Anschlag. 30 cm, fühlte sich wie ewig an.
Pierre fickte meine Fotze jetzt, doppelt gefüllt. Ich kam explosionsartig, Säfte liefen raus. Sie rotierten, Pierre in den Arsch – dicker, dehnender. ‘Nimm’s, Schlampe’, grunzte er. Ich jaulte, Wellen der Ekstase. Philippe in meinem Mund, ich saugte, schluckte Vor-Sperma. Sie spritzten ab – Pierre in mir, heiße Ladung im Darm. Philippe übers Gesicht, klebrig, salzig.
Wir lagen da, verschwitzt, atemlos. Sand klebte, Sonne sank. ‘Musst weg?’, fragte ich. ‘Ja, Zug um Mitternacht.’ Schnelle Umarmung, Küsse. Anonym, perfekt.
Am nächsten Tag im Flugzeug, Motoren dröhnten. Ich lächelte, schmeckte noch ihr Sperma auf der Zunge. Arsch wund, Fotze wundervoll wund. Freiheit des Urlaubs, der Unbekannte. Werde nie wiedersehen, aber immer fühlen. Diese Nacht, purer Rausch.