Ich war auf dem Weg in die Camargue, solo-Urlaub am Meer. Der Zug ratterte durch die Sonne, die Klimaanlage blies kalt über meine nackten Beine. Schweißperlen auf der Haut, Salzgeschmack in der Luft. Plötzlich setzt er sich gegenüber: Marc, groß, gebräunt, mit diesem macho-Blick. ‘Wo fährst du hin?’, fragt er, Stimme tief, akzentstark. ‘Strand, Freiheit’, murmle ich, spüre schon das Kribbeln.
Wir quatschen. Er erzählt vom Mas, das er für Freunde hütet – Pferde, Stiere, Weite. Seine Augen wandern über meinen Ausschnitt. ‘Komm vorbei, ich zeig dir rum.’ Herz rast. Die Unbekanntheit macht mich feucht. Langes Wochenende, niemand kennt mich hier. Am Bahnhof in Arles steigen wir aus. Seine Hand streift meinen Arm, elektrisch. Taxi zum Mas, Hitze draußen, Schweiß rinnt zwischen meinen Brüsten.
Die zufällige Begegnung im Zug und die aufsteigende Spannung
Abends rufe ich an. ‘Komm, sexy anziehen.’ Ich lach, zieh meine schwarze Spitzenwäsche an – String, Strümpfe, transparentes Negligé. Die Luft im Mas riecht nach Lavendel und Leder. Marc öffnet, nur Shorts, Muskeln glänzen. ‘Du siehst geil aus.’ Er zieht mich rein, Hände überall. Kein Smalltalk mehr. Die Tür fällt zu, seine Lippen auf meinen, hart, fordernd.
Er schiebt mich ins Schlafzimmer. Bettlaken zerwühlt, Ventilator surrt. ‘Zeig dich.’ Ich lass das Negligé fallen, steh da in String und Strümpfen. Er stöhnt, packt meine Titten, knetet sie. ‘Dreh dich um.’ Auf alle Viere, Arsch hoch. Er reißt den String zur Seite, seine Zunge leckt meine Fotze. Nass schon, Cyprine tropft. ‘So saftig, du Schlampe.’ Ich keuch: ‘Mehr…’ Er saugt meinen Kitzler, Finger rein in die Fotze, dann am Arschloch. Nie anal gemacht, aber hier… ich entspann mich. Speichel, Zungenspitze kreist um den Ring. ‘Eng, aber ich mach dich locker.’
Die rohe, urgente Lust im Mas
Ein Finger drückt rein, langsam. Brennt erst, dann geil. Zweiter Finger, dehnt mich. ‘Dein Mann hat das nie gekriegt, oder?’ Ich stöhn: ‘Nein… nur du.’ Er lacht, pouce am Kitzler, Finger ficken Arsch und Fotze. Ich komm fast. Dann sein Schwanz – dick, hart, pochend. Er legt sich drauf, rammt in die Fotze. Tief, stoßend, Betten quietscht. ‘Fick mich härter!’ Er dreht mich seitlich, Beine gespreizt, für besseren Blick. Schweiß mischt sich, Salz auf Zunge. Ich schau zur Tür – halb offen, aber allein. Nur wir.
Er zieht raus, spuckt auf meinen Arsch. ‘Jetzt dein erstes Mal.’ Kopfkino explodiert. Spitze drückt ans Loch, langsam rein. Schmerz, Lust vermischt. ‘Atme, nimm meinen Schwanz.’ Zentimeter für Zentimeter, bis voll drin. Er hämmert, ich schrei: ‘Ja, fick meinen Arsch!’ Orgasmen wellen, Fotze zuckt leer. Sein Stöhnen wird wild, er zieht raus, spritzt über meinen Rücken, heiße Ströme. Ich collapse, zitternd.
Später, duschend, Küssen. ‘Morgen fährt dein Zug.’ Dringlichkeit machte es perfekt. Kein Morgenkaffee, nur Abschiedskuss. Im Taxi zum Bahnhof, Sonne steigt, Meer glitzert. Im Zug zurück, Körper wund, Arsch pocht angenehm. Telefonnummern getauscht, aber ich lösch sie. Anonym, einmalig. Die Freiheit des Urlaubs – salziger Geschmack auf Lippen, Erinnerung brennt. Nie wieder, aber unvergesslich. Nächstes Mal… wer weiß.