Ich war in Brüssel wegen eines Geschäftsmeetings. Drei Tage, hektisch, aber abends frei. Nach dem Dinner, ein paar Gläser Wein zu viel, spüre ich diese Freiheit. Weit weg von zu Hause, Berlin fühlt sich fern an. Ich schlendere durch die Straßen, die Luft feucht, Neonlichter flackern. Plötzlich die Rue d’Aerschot. Ich hab davon gehört, neugierig. Frauen in Glaskabinen, enge Lingerie, Blicke einladend. Ich laufe langsam entlang, Herz pocht. Der Geruch von Parfüm und Zigarettenrauch hängt in der Luft.
Ein Mann fällt mir auf. Groß, dunkle Haare, unsicherer Blick. Er mustert die Kabinen, bleibt vor einer stehen. Unsere Augen treffen sich. Er lächelt schüchtern, ich grinse zurück. Etwas knistert. Er kommt näher. „Äh, bist du… hier?“ Sein Französisch hat Akzent, vielleicht Belgier. Ich lache. „Nein, nur gucken. Und du?“ Er wird rot. „Gleiches. Lust auf ein Bier? Mein Hotel ist gleich um die Ecke.“ Die Spannung steigt. Warum nicht? Die Unbekanntheit macht mich an. Wir gehen, seine Hand streift meine. Im Hotel, klimatisierte Lobby, kalte Luft auf meiner heißen Haut.
Die zufällige Begegnung in der Rue d’Aerschot
In seiner Suite, Tür zu. Er nervös, ich nicht. „Ich heiße Anna, aus Deutschland.“ „Marc, aus Paris, hier geschäftlich.“ Bier aus dem Minikühlschrank, kalt, perlt. Wir sitzen nah, Schenkel berühren sich. Seine Augen auf meinem Dekolleté. Meine großen natürlichen Titten quellen aus dem Top. Sein Atem geht schneller. „Die sind… wow.“ Ich lehne mich vor. „Magst du sie anfassen?“ Er zögert. „Ich bin verheiratet, wollte nur… schauen.“ Aber seine Hände zittern schon auf meinen Schenkeln. Haut glatt, warm. Ich ziehe mein Top runter, BH drückt. „Komm schon, nur hier, nur heute.“ Er greift zu, knetet sanft. Die Kälte der Klimaanlage prickelt auf meinen Nippeln, hart werden sie.
Erst zart, dann gierig. Ich spüre seinen harten Schwanz durch die Hose. „Fick, du machst mich wahnsinnig.“ Ich öffne seinen Reißverschluss, hole den dicken Schwanz raus. Adern pochen, Vorsaft glänzt. Ich wichse ihn langsam, er stöhnt. Seine Finger graben in meine Titten, saugen an den Warzen, beißen leicht. Salziger Geschmack seiner Haut, Schweiß mischt sich. Ich schiebe ihn aufs Bett, setze mich rittlings drauf. Reibe meine nasse Fotze durch den Slip an seinem Schaft. „Willst du mich ficken?“ Er nickt wild. „Ja, bitte, jetzt.“ Kein Kondom, pure Urgency – er fliegt morgen weiter.
Roher Sex in der Hotelsuite – purer Rausch
Ich rutsche runter, lutsche seinen Schwanz tief, Kehle voll. Er packt meinen Kopf, stößt. Dann drehe ich mich, Arsch hoch. „Nimm mich hart.“ Er rammt rein, Fotze dehnt sich, nass und heiß. Klatschen von Fleisch, Bettrahmen quietscht. Seine Eier schlagen gegen mich, Hand auf meinem Kitzler. „Deine Titten wackeln so geil.“ Ich komme zuerst, Zittern, Schreie. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken, heiße Ströme. Wir keuchen, verschwitzt. Seine Finger in mir, ich wichse ihn nach, Sperma klebt.
Später, duschen zusammen. Wasser prasselt, Seife schäumt. Wir küssen, zärtlich jetzt. „Das war… unglaublich.“ Er nickt. „Anonym, perfekt.“ Morgens frühstücken wir stumm, Blicke voller Erinnerung. Ich packe, Taxi zum Flughafen. Er winkt von der Lobby. Im Flugzeug, Motoren dröhnen, denke ich dran: Seine Hände auf meinen Titten, der Geschmack seines Spermas, die Freiheit. Nie wieder sehen, aber ewig in mir. Die Fremde macht’s so intensiv.