Es war meine erste Geschäftsreise nach Afrika. Ouagadougou, stickige Hitze, der Staub klebt an der Haut. Ich auditierte in einer Bank, jagte verschwundene Transferdokumente von diesem Farina-Typen. Drei Tage Frust, nichts als Lügen und Ausreden. Mademoiselle Leroy, diese kleine Schlange, hatte mich in ihrem Büro verführt, aber ich war nicht in Stimmung gewesen. Zu sauer auf die fehlenden Papiere.
Am Nachmittag floh ich in den Hotelpool. Die Sonne brannte, Chlorgeruch mischte sich mit Sonnencreme. Ich schwamm ein paar Bahnen, das Wasser kühl auf meiner salzigen Haut. Plötzlich erblickte ich ihn: Ein großer Burkinabé, Muskeln glänzend, dunkle Augen. Er lungerte am Rand, grinste. ‘Salut, Madame l’Auditrice’, sagte er mit tiefer Stimme, Akzent wie Samt. Mamadou hieß er, Chauffeur oder so. Wir plauderten, Bier in der Hand, Schweißperlen rannen seinen Hals runter.
Zufällige Begegnung und aufsteigende Lust
‘Tu es tendue’, murmelte er, Hand auf meinem Arm. Seine Finger rau, warm. Die Luft vibrierte. Ich lachte, Herz pochte. Fern von Deutschland, keine Regeln. ‘Komm mit in mein Zimmer’, flüsterte ich. Der Aufzug surrte, seine Hand glitt unter meinen Bikini. ‘Du riechst nach Meer und Verbotenem’, hauchte er. Tür zu, Klimaanlage summte eisig, Gänsehaut.
Er drückte mich ans Bett, Lippen hart auf meinen. Ich zerrte sein Shirt runter, schmeckte Salz auf seiner Brust. ‘Fick mich’, stöhnte ich. Keine Zeit für Spielchen, mein Flug morgen früh. Er riss meinen Bikini weg, Finger in meine nasse Fotze. ‘So feucht schon’, knurrte er. Ich spreizte die Beine, er leckte gierig, Zunge tief rein, saugte meinen Kitzler. Ich krallte in sein Haar, schrie leise: ‘Ja, tiefer!’
Abschied in Ekstase und süße Erinnerung
Sein Schwanz sprang raus, dick, hart, pulsierend. Ich wichste ihn, spuckte drauf, schmeckte ihn salzig-vorherrschend. ‘Nimm mich jetzt’, bettelte ich. Er rammte rein, hart, bis zum Anschlag. Die Matratze quietschte, Schweiß tropfte. ‘Deine Fotze ist eng, so geil’, grunzte er. Ich hob die Hüften, traf jeden Stoß. ‘Härter, fick mich kaputt!’ Klatschen von Fleisch, mein Saft rann raus. Er drehte mich um, von hinten, Hand in meinen Haaren. ‘Komm, spritz ab!’ Ich bebte, Orgasmus wie Welle, schrie seinen Namen.
Er zog raus, spritzte auf meinen Arsch, heiße Ladung. Wir keuchten, umarmt, seine Finger noch in mir. ‘Das war… wow’, murmelte er. Dusche zusammen, Wasser prasselte, Seife glitschig auf unserer Haut. Keine Worte mehr, nur Blicke.
Am nächsten Morgen Taxi zum Flughafen, Jetbrummen in den Ohren. Er winkte nicht, anonym, perfekt. In der Maschine, Sicherheitsgurt klick, lehnte ich zurück. Die Erinnerung kribbelte: Sein Geruch, der Geschmack, die Wildheit. Freiheit pur, ein Moment, der mir gehört. Nie wiedersehen, aber für immer in mir. Burkina, du Wahnsinn.