Ich war in Sizilien, in dieser alten Villa am Meer. Der Duft von Olivenbäumen hing in der Luft, und das Mittelmeer flüsterte nur ein paar hundert Meter entfernt. Meine Tochter Angela kam mit ihrem neuen Freund, Balou, einem Franzosen mit diesem frechen Grinsen. Er war ein Fremder für mich, total. Stark, sonnengebräunt, mit Augen, die mich sofort packten.
Wir saßen auf der Terrasse, aßen gegrillten Fisch und Salat. Die Sonne war untergegangen, aber die Luft noch warm, klebrig. Das weiße Wein floss, kühl und spritzig auf der Zunge. Bettina? Nein, ich bin Sabine, 52, aber ich fühle mich wie 40. Angela lachte über meine Anekdoten über ihren Vater, Balou goss nach. ‘Noch ein Glas?’, fragte er, und sein Blick… ähm, der blieb hängen. Auf meinem Dekolleté. Die Klimaanlage im Haus summte leise, aber hier draußen war es purer Sommerabend.
Die Begegnung in der Hitze Siziliens
Angela gähnte. ‘Ich bin müde, geh ins Bett.’ Sie küsste ihn auf die Wange. ‘Pass auf Mama auf, aber nicht zu viel trinken.’ Sie verschwand. Wir beide allein. Die Lichter der Terrasse warfen Schatten, der Grill glühte nach. ‘Du bist hier zu Hause’, sagte ich, und lehnte mich näher. Mein Chanel Nr. 5 mischte sich mit Salzluft. Seine Hand streifte mein Knie. Zufall? Nein. Die Spannung knisterte, wie vor einem Gewitter.
Ich setzte mich neben ihn, nah. ‘Besser so, oder?’ Er nickte, starrte. Ich erzählte von der Küche, wo ich sie beide gesehen hatte. Ficken, hart. Sein Schwanz in ihr. Er wurde rot. ‘Ähm, Sabine…’ Meine Hand auf seinem Oberschenkel. Hoch. Hart. Sein Schwanz pochte durch die Hose. Unsere Münder fanden sich. Weich, hungrig. Zungen tanzten, sein Geschmack nach Wein und Meer.
‘Komm’, flüsterte ich. Durch die Olivenpflanzung, barfuß im Sand. Der Mond warf Silberstreifen aufs Wasser. Wellen klatschten leise. Zwischen zwei Fischerbooten. Ich hob mein Kleid, zog die nasse Spandhose runter. Die Luft kühlte meine Fotze, schon triefend. ‘Nimm mich, Balou. Deinen harten Schwanz in mir.’ Ich ging auf alle Viere, spreizte mich. Feucht, klebrig, salzig.
Wilder Sex unter dem Mondlicht
Er kniete sich hin, zog die Hose runter. Sein Schwanz sprang raus, dick, pochend. Der Kopf rieb an meinem Schenkel. Glucksend. Dann stieß er zu. Hart. Tief. ‘Fuck, Sabine, so eng…’ Ich keuchte, der Sand biss in meine Knie. Er packte meine Hüften, rammte rein und raus. Klatschend, schmatzend. Meine Titten wippten, Nippel hart wie Kiesel. Der Geruch von Sex, Schweiß, Salz. ‘Härter! Fick deine Schwiegermutter!’ Er grunzte, pumpte wie ein Tier. Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft rann runter.
Er nicht. Weiter. Tief rein, Glans an meinem Muttermund. ‘Ich spritz gleich…’ ‘In mir! Füll mich!’ Er explodierte, heiße Ströme in meine Fotze. Zitternd. Aber er blieb hart. Drehte mich um, Beine breit. Leckt meine Klit, salzig-nass. Dann wieder rein. Zweiter Fick, wilder. Wellen leckten unsere Füße, Sand überall. Ich schrie leise, er brüllte. Zweites Mal kommen, Lava in mir. ‘Noch, Balou, noch!’ Er schüttelte den Kopf, erschöpft. Wir lagen da, keuchend.
Später zog er sich an. ‘Das war… Wahnsinn.’ Keine Namen mehr, nur Blicke. Er ging zurück zur Villa. Ich blieb, wusch mich im Meer, Salzwasser auf der Haut. Am nächsten Tag fuhr er ab, Zug nach Palermo. Ich flog heim nach Deutschland. Diese Nacht? Ein Geheimnis. Anonym, intensiv. Sein Sperma noch in mir, als der Flieger abhob. Der Motor dröhnte, ich lächelte. Nie wiedersehen, aber ewig erinnern. Die Freiheit des Urlaubs, der Reiz des Unbekannten.