Das war vor zwei Wochen… Ich, Anna, 45, aus Berlin, fliege allein in den Urlaub an die Côte d’Azur. Die Sonne brennt schon durchs Flugzeugfenster, der Motor dröhnt gleichmäßig. Endlich Landung in Nizza, heiße Luft schlägt mir entgegen, Salzgeruch vom Meer in der Nase. Am Gepäckband stoße ich auf sie – Lucille, eine Belgierin, die ich aus alten Zeiten kenne. Belgien-Partys, wir haben geflirtet, aber nie mehr. Sie ist getrennt, sagt sie lachend, sieht umwerfend aus, kurviger Körper, dunkle Locken, Sommersprossen. “Anna! Fate!“, ruft sie, umarmt mich fest. Ihre Brüste drücken weich gegen meine, Duft nach Vanille und Schweiß.
Wir teilen ein Taxi zum Hotel, gleicher Strandbereich. Im klimatisierten Wagen wird’s eng, ihre Schenkel streifen meine, Hitze draußen, Kälte drinnen lässt Gänsehaut entstehen. Im Hotel, Bar am Pool, Aperol-Spritz, Sonne versinkt rot. Sie erzählt von ihrer Scheidung, Einsamkeit, Lust auf Abenteuer. “Ich brauch nur Sex, ohne Drama”, sagt sie, Augen funkeln. Ich grinse: “Bei mir bist du safe. Ich liebe Fremde verführen, besonders hier, weit weg von zu Hause.” Meine Hand auf ihrem Knie, sie zuckt nicht weg. Alkohol löst Zungen, wir gestehen Fantasien – sie will lecken, ich will sie kommen sehen. Spannung knistert, Nippel hart unter dünnen Tops. “Komm mit hoch”, flüstere ich, ihr Zimmer neben meinem.
Die Begegnung am Flughafen und aufsteigende Spannung
Tür zu, Klimaan summt kalt, Meerrauschen fern. Ich schiebe sie gegen die Wand, Mund auf Mund, Zungen wild tanzen, salziger Geschmack von Schweiß und Lippenstift. “Ich wollte dich schon damals”, murmele ich, ziehe ihr Shirt hoch. Kleine, feste Titten, Nippel steif wie Kirschen, ich kneife rein, sie stöhnt: “Ja, saug sie!” Meine Zunge umkreist sie, beiße sanft, sie windet sich. Hände runter, Rock hoch, Slip feucht, dunkle Locken drumrum, graue Strähnen sexy. Finger gleiten rein, sie ist nass, glitschig, “Fick mich mit Fingern, Anna!” Ich stoße zwei rein, Daumen am Kitzler, kreisend, hart. Sie keucht, Hüften buckeln, “Mehr, schneller!”
Ich drücke sie aufs Bett, Laken kühl auf heißer Haut. Knie auseinander, ihr Duft moschusig-süß, ich lecke die Schenkelinnenseiten, Salz auf Zunge. Dann die Fotze, Lippen geschwollen, Saft tropft. Zunge flach drüber, sie zuckt: “Oh Gott, ja, leck meine Möse!” Ich saug am Kitzler, klein wie ein Schwanz, hart, pulsiert. Finger tief, krümme sie, G-Punkt treffen, sie feuert: “Fick mich hart, ich komm gleich!” Ihr Körper spannt, Schenkel um meinen Kopf, sie squirted leicht, Saft ins Gesicht, geiler Geschmack. “Jetzt du!”, sagt sie atemlos, dreht mich um.
Explosiver Sex und das Abschiedshochgefühl
Ihre Zunge an mir, kühl vom Zimmer, heiße Luft mischt sich. Sie fingert meinen Arsch, ein Finger rein, eng, geil. “Deine Fotze schmeckt nach Meer”, lallt sie, saugt Clit, ich explodiere, Schreie: “Ja, Lucille, mach mich kommen!” Dann 69, Fotzen aufeinander, lecken, saugen, Finger überall, Schweiß perlt, Betten quietscht. Sie reibt sich an meinem Schenkel, kommt wieder, nass und laut. Ich ficke sie mit drei Fingern, brutal schnell, sie bettelt: “Härter, zerfick meine Fotze!” Orgasmus um Orgasmus, Körper zittern, Geruch von Sex schwer in der Luft.
Spät nachts, erschöpft, küssen wir uns. “Das war magisch, Anonymität pur”, flüstert sie. Morgens fliegt sie weiter, Business nach Brüssel. Ich liege am Strand, Sonne heizt Haut, Salz auf Lippen, erinnere jeden Stoß, jeden Schrei. Freiheit des Urlaubs, Unbekanntes erregt, nie wiedersehen – perfekt. Diese Parenthese, purer Kick.