Ich war in Sizilien, allein im Strandhotel. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall, der Wind roch nach Meer und Jasmin. Abends im Hotelbar, klimatisierte Kühle auf heißen Brüsten, traf ich Luca. Großer Italiener, dunkle Augen, Muskeln unter dem Hemd. Wir flirten, Tequila scharf auf der Zunge, seine Hand streift mein Bein. ‘Komm mit hoch’, flüstere ich, Herz rast vor der Unbekannten. Frei hier, weit weg von zu Hause, keine Konsequenzen.
In meinem Zimmer, die Klimaanlage summt leise, Vorhänge flattern im Abendwind. Ich schubse ihn ins Sessel, ziehe sein Hemd aus. Sein Schwanz zuckt schon hart in der Hose. ‘Bleib sitzen’, befehle ich, hole Seil aus dem Koffer – immer dabei für solche Momente. Ich binde seine Hände hinterm Sessel, Knöchel ans Beine, Schenkel gespreizt. Nackt jetzt, meine schweren Titten wippen, ich drehe mich, wackle mit dem Arsch vor seiner Nase. Er stöhnt, bettelt: ‘Berühr mich doch.’
Die zufällige Begegnung am Meer
Ich lach, lecke mir die Lippen, streich über meine Fotze, feucht schon. Ignoriere seinen prallen Ständer. Setz mich rittlings über ihn, drück sein Gesicht in meine nasse Spalte. ‘Leck mich!’ Er saugt gierig, Zunge in mir, Clit kribbelt. Ich reib mich an ihm, stöhn lauter, schmeck meinen Saft auf seiner Zunge. Komme hart, Zuckungen, schreie, zieh an seinen Haaren. Danach: ‘Nicht schlecht. Aber mehr brauch ich.’
Er fleht, Schwanz tropft vor. Ich grinse teuflisch, greif mein Handy. ‘Soll unser Gast ein Mann oder Frau sein?’ Panik in seinen Augen, doch sein Prügel zuckt. Ruf Anna an, die rothaarige Kellnerin ausm Bar – süß, kurvig, wir hatten schon Blicke getauscht. ‘Komm hoch, er ist bereit.’ Sie klingelt, kommt rein, Jeans und Bluse spannen über große Titten. ‘Wow, geil hart’, sagt sie, mustert ihn. Zieht sich aus, küsst mich im Nacken, knetet meine Brüste.
Sie kniet vor ihm, lutscht seinen Schwanz tief, ich schieb ihr den Strap-On in den Mund – riesig, schwarz. Er wimmert um den Gummischwanz. Anna saugt ihn schluckend, ich fick ihr den Mund. Dann wechselt: Sie leckt meine Fotze, während ich seinen Schwanz reite, nass und hart. ‘Fick mich härter!’, keuch ich. Er pumpt hoch, ich komm wieder, er spritzt in mir ab, Sperma läuft raus.
Die explosive Nacht der Lust
Noch nicht fertig. Ich binde ihm die Augen zu, mit meinem Schal. ‘Hör zu, sieh nicht.’ Anna stöhnt, als ich den Strap-On in ihre triefende Fotze ramme, hart, tief. Klatschgeräusche, ihr Arsch wackelt, ich greif ihre Titten. Er zerrt an Seilen, stöhnt vor Geilheit. Dann enger: Sie setzt sich auf sein Gesicht, ich fick sie von hinten, Gummischwanz gleitet rein-raus, ihre Säfte tropfen auf ihn. Er leckt blind, sie kommt squirting, nass auf seiner Brust.
Jetzt sein Arsch. Gleitgel kühl auf seiner Haut, Finger dehnen sein Loch. ‘Bettel drum!’ – ‘Fick meinen Arsch!’ Ich drück rein, langsam, er wimmert, Anna reitet seinen Schwanz. Doppelte Fickerei, ich stoß tief, sie hüpft, wir schreien zusammen. Er explodiert in ihr, ich spürs durchm Strap. Ekstase, Schweiß, Salzgeschmack.
Morgens, Sonne scheint rein, sie weg. Luca löst Bänder, küsst mich: ‘Unglaublich.’ Trennt sich, kein Name, kein Nummer. Ich pack, Flugzeug dröhnt bald. Diese Nacht, anonym, wild – pure Freiheit. Wieder unterwegs, pochende Erinnerung in der Fotze.