Ich war unterwegs nach Rom, Urlaub am Meer. Allein im Flugzeug, Sitzreihe fast leer. Plötzlich er, neben mir. Italiener, Ende 30, dunkle Locken, muskulöse Arme. Sein Duft, moschusartig, mischt sich mit dem trockenen Flugzeug-Luft. Die Motoren brummen gleichmäßig, vibrieren durch meinen Körper.

Er lächelt. ‘Bella, erster Flug nach Rom?’ Seine Stimme tief, akzent schwer. Ich nicke, spüre seinen Blick auf meinen Beinen. Kurzer Rock, Sonne von Sizilien noch auf der Haut, salzig. Wir plaudern. Wein aus der Bordküche. Seine Hand streift mein Knie, ‘zufällig’. Mein Puls rast. Draußen Wolken, hier Hitze zwischen uns.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Während Turbulenzen rückt er näher. Sein Fuß gleitet an meinem Waden hoch, inneres Bein. Ich beiße mir auf die Lippe. Kein BH unter dem Top, Nippel hart gegen Stoff. Er bemerkt es, Augen werden dunkler. ‘Du machst mich verrückt’, flüstert er. Ich lache leise, presse Schenkel zusammen. Feucht schon, Unterhose nass. Die Klimaanlage pfeift kalt, Gänsehaut.

Landung in Rom. Gepäckband, Chaos. ‘Gleiches Hotel?’, fragt er. Zufall? Oder Schicksal. Wir teilen Taxi. Seine Hand auf meinem Oberschenkel, Finger kreisen. Hotel-Lobby, Marmor kalt unter Füßen. Check-in, Zimmer nebeneinander. ‘Trinken wir was?’, schlägt er vor. Bar, Dimmlichter, Jazz. Sein Knie drückt gegen meins, hart werdend spür ich seinen Schwanz durch die Hose.

Oben, sein Zimmer. Tür zu, Kuss wild. Zungen tanzen, salziger Geschmack seines Schweißes. Hände überall. Er reißt mein Top hoch, saugt an meinen Titten. ‘Deine Nippel, so hart.’ Ich stöhne, greife seinen Gürtel. Schwanz raus, dick, pochend. Adern prall. Ich knie, lecke die Eichel, salzig-vorfreudig. Saugen tief, bis in den Hals. Er greift meine Haare, fickt meinen Mund. ‘Brava, troia.’

Der rohe Sex und der bittere-süße Abschied

Er hebt mich hoch, wirft mich aufs Bett. Klimaanlage surrt eisig, Sonne brannte tagsüber heiß. Rock hoch, Slip weg. Seine Zunge in meiner Fotze, leckt gierig. Saft tropft, ich komme fast. ‘Fick mich’, bettle ich. Aber nein, er dreht mich. ‘Arsch hoch.’ Finger in meinem Loch, spuckt drauf. Sein Schwanz drückt an. Eng, brennt. ‘Langsam…’, keuche ich. Er schiebt rein, Zentimeter für Zentimeter. Voller Schmerz-Lust.

Er hämmert jetzt, Eier klatschen gegen meine Klit. ‘Dein Arsch so eng, melkt meinen Schwanz.’ Ich reibe meine Fotze, kreische leise. Betten quietschen, Schweiß rinnt, salzig auf Lippen. Er greift meine Titten, kneift Nippel. Härter, tiefer. ‘Komm in mir’, flehe ich. Er brüllt, pumpt Sperma in meinen Darm, heiß, klebrig. Wir zittern, kollabieren.

Nachglühen kurz. Sein Flug geht in zwei Stunden. ‘Musste dich haben’, murmelt er, küsst mich. Dusche schnell, sein Samen rinnt raus, warm. Taxi ruft. Umarmung, kein Name, nur Erinnerung. Ich liege wach, Sonne untergeht rot. Morgen mein Rückflug. Anonym, frei. Diese Nacht, purer Rausch. Der Unbekannte, sein Schwanz in mir, für immer eingebrannt. Lauter als Motoren, intensiver als Meer.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *