Ich war gerade auf Sylt angekommen, für ein paar Tage Urlaub am Meer. Allein, frei, weit weg von zu Hause. Die Sonne knallte heiß, der Wind peitschte Salz in mein Gesicht. Ich schlüpfte in meine Laufsachen – enges Top, kurze Shorts – und joggte los. Der Strandweg war leer, nur Wellenrauschen und Möwengekreisch.
Plötzlich überholte er mich. Blond, muskulös, Schweiß glänzte auf seiner gebräunten Haut. Blaue Augen, breites Grinsen. ‘Schöner Tag zum Laufen, oder?’, rief er. Ich lachte, atemlos. ‘Ja, perfekt. Bleibst du dran?’ Wir passten uns an, liefen nebeneinander. Seine Muskeln spannten sich bei jedem Schritt, sein Shirt klebte nass. Ich spürte seinen Blick auf meinen Beinen, meiner Brust. Die Hitze stieg, nicht nur von der Sonne. Schweiß rann mir in den Arsch, zwischen die Schenkel. ‘Du bist fit’, keuchte er. ‘Dein Körper… wow.’ Ich grinste. ‘Du auch. Zeig mal, was du kannst.’
Die zufällige Begegnung beim Joggen
Wir pushen uns, Sprint um Sprint. Am Ende der Bucht, total verschwitzt, hielten wir an. Er wischte sich über die Stirn, kam näher. ‘Gehst du ins gleiche Hotel?’, fragte er. Mein Puls raste – ja, deins? Wir lachten, gingen zurück. Die Luft vibrierte vor Spannung, dieser Unbekannte, nur für heute.
Die Hoteltür stand offen, seine Schuhe im Flur. Socke auf der Treppe. Ich zögerte, folgte aber. Sein Short lag im Gang, Top daneben. Badezimmertür angelehnt, Wasserrauschen. Ich trat ein, nackt stand er da, sein Schwanz hing schwer, halb hart. Athleten-Körper, blonde Haare, alles perfekt. Er drehte sich um, lächelte. ‘Komm rein, Süße. Duschen zusammen?’ Mein Herz pochte. Ich zog mich aus, spürte die Kühle der Fliesen.
Unter dem heißen Strahl, Dampf überall. Er zog mich ran, küsste meinen Hals. ‘Deine Haut schmeckt nach Salz’, murmelte er. Seine Hände auf meinen Titten, kneteten die Nippel hart. Ich griff seinen Schwanz, dick, pulsierend. ‘Fuck, der ist riesig’, flüsterte ich. Wichste ihn langsam, spürte ihn zucken. Er fingerte meine Fotze, nass schon vom Laufen. ‘Du bist so feucht, geile Sau.’ Ich stöhnte, saugte an seiner Zunge.
Die wilde Dusche und der Abschied
Ich ging runter, kniete im Wasser. Nahm seinen Schwanz in den Mund, ganz tief. Salzig, männlich. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Rachen. ‘Ja, saug dran, du Schlampe.’ Speichel tropfte, mischte sich mit Wasser. Ich leckte seine Eier, fingerte sein Arschloch. Er brüllte auf, zog mich hoch. Drehte mich um, drückte mich an die Wand. Sein Schwanz rammte in meine Fotze, hart, tief. ‘Fick mich!’, schrie ich. Klatschklatschecho, Wasser prasselte. Er hämmerte rein, eine Hand am Kitzler, die andere im Arsch.
Ich kam explosionsartig, squirtete Fontäne über seine Schenkel. ‘Oh Gott, jaaa!’ Er zog raus, drückte mich runter. ‘Mund auf!’ Sein Sperma schoss in meinen Rachen, dicke Ladung, ich schluckte gierig. Wir keuchten, umarmt unter dem Strahl.
Später, er trocknete sich ab. ‘Muss weiter, Zug wartet.’ Ein letzter Kuss, salzig-süß. ‘War geil, Anonyme.’ Die Tür fiel ins Schloss. Ich lag im Bett, Fotze pochte noch, schmeckte ihn auf der Zunge. Diese Blase purer Lust, dann weg. Freiheit der Fremde. Morgen Strand, Sonne – aber das vergesse ich nie.