Ich war unterwegs zu meinen Ferien an der Nordsee. Allein, frei, das Salz in der Luft schon spürbar. Der Zug ratterte durch den Regen, Fenster beschlagen. Ankunft in der Kleinstadt – und dann der Hammer: Busstreik. Kein Taxi weit und breit. Ich stand da, nass bis auf die Haut, Daumen raus für Tramp.

Ein schwarzer Kombi hielt an. Der Fahrer, Ende 30, dunkle Augen, ruhiges Lächeln. ‘Steig ein, ich bring dich ins Hotel.’ Joseph hieß er, Bibliothekar aus der Stadt. Bibliothek? Langweilig, dachte ich, aber sein Blick… heiß. Im Auto roch es nach Leder und seinem Aftershave. Regen prasselte aufs Dach. ‘Ferien?’, fragte er. ‘Ja, allein. Brauch Freiheit.’ Unsere Blicke trafen sich im Spiegel. Meine Bluse klebte, Nippel hart durch die Kälte. Er bemerkte es, schluckte.

Die Begegnung im Regen und die aufkeimende Spannung

‘Store voll wegen Streik’, sagte er. ‘Teilen wir eins?’ Die Spannung knisterte. Im Hotel, Klimaanlage summte kalt, Sonne draußen heiß. Am Tresen lachten wir über Telefonverkäufer – er erzählte von Cuir-Salons, ich von blöden Anrufen. ‘Komm auf ein Drink in mein Zimmer’, flüsterte er. Herz raste. Ja.

Die Tür fiel zu. Seine Hände auf meinen Hüften, nass vom Regen, salzig auf der Haut. ‘Du bist geil’, murmelte er, zog mein Shirt hoch. Meine Titten springen raus, hart, empfindlich. Er saugte dran, biss leicht – ah! Ich griff in seine Hose, spürte den harten Schwanz. Dick, pulsierend. ‘Fick mich’, keuchte ich. Keine Zeit für Spielchen.

Er schmiss mich aufs Bett, Klimaanlage blies kalt über meine nackte Haut. Jeans runter, meine Fotze schon tropfnass, glitschig. Er leckte sie gierig, Zunge tief rein, saugte meine Klit. ‘So süß, so feucht.’ Ich bäumte mich, schrie leise. Dann sein Schwanz: Ich nahm ihn in den Mund, lutschte hart, Speichel tropfte, Eichel geschwollen. ‘Tiefer, Tania’, stöhnte er – woher wusste er meinen Namen? Egal.

Die wilde Nacht im Hotel – pure Ekstase

Er drehte mich um, auf alle Viere. Schwanz an meinem Arsch, dann rein in die Fotze – hart, stoßend, bis zum Anschlag. Klatschend gegen meine Schenkel, Schweiß mischte sich mit Salz. ‘Härter!’, bettelte ich. Er packte meine Haare, fickte wie ein Tier. Die Hitze draußen, Kälte drin – Ekstase. Ich kam zuerst, Zuckend, squirting fast, nass das Laken. Er zog raus, spritzte auf meinen Rücken, heiße Ströme.

Wir sackten zusammen, atemlos. Sein Samen klebte, riech nach Sex. ‘Nochmal?’, grinste er. Ich ritt ihn, Fotze melkte seinen Schwanz, Titten wippend. Zweiter Orgasmus, sein Sperma tief in mir.

Morgens, Sonne brannte, Zug wartete. Keine Nummern, nur ein Kuss. ‘War schön, Fremde.’ Ich stieg ein, Fenster offen, Wind salzig. Anonym, perfekt. Die Erinnerung brennt noch – sein Schwanz, der Geschmack, die Freiheit. Nie wiedersehen, ewig mein Geheimnis.

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