Ich war endlich in Spanien angekommen. Der Flug aus Berlin war stickig, die Klimaanlage im Flugzeug hatte kaum gekühlt. Schweiß klebte auf meiner Haut, salzig wie Meerwasser. Ich stellte mir vor, wie der Strand mich gleich umhüllen würde – heißer Sand, Wellenrauschen. Am Flughafen schnappte ich mir ein Taxi. Der Fahrer? Ein bulliger Typ, blond, muskulös, slawischer Akzent. ‘Adónde?’, fragte er grinsend. Ich stieg hinten ein, trug ein kurzes Sommerkleid, darunter nichts. Die Hitze draußen, die kalte Luft im Taxi – Gänsehaut pur.

Ich nannte die Adresse meines Hotels. Er musterte mich im Rückspiegel. Ich spreizte die Beine ein bisschen. Das Kleid rutschte hoch, meine glatte Fotze kam zum Vorschein. Er hustete, starrte länger hin. ‘Heiß heute, ja?’, murmelte ich. Er nickte, lächelte breit. ‘Sehr heiße Frau.’ Seine Augen wanderten runter. Ich lachte leise, strich über meine Schenkel. Die Straße war verstopft, Motorengeräusche dröhnten. Ich fühlte mich frei, weit weg von Zuhause. Kein Name, keine Konsequenzen. Nur diese Spannung, die pochte.

Die Ankunft und die prickelnde Fahrt

Er bog in Nebenstraßen ab, länger unterwegs als nötig. Ich schob das Kleid höher, berührte mich leicht. ‘Du magst schauen?’, fragte ich direkt. ‘Ja… sehr schön’, hauchte er. Seine Hand wanderte zurück, streichelte mein Knie. Ich stöhnte leise. ‘Ivan heiße ich. Du?’ ‘Anna. Und du kommst gleich mit hoch? Meine nächste Fahrt erst in Stunde.’ Mein Puls raste. ‘Komm. Ich will dich ficken.’ Er lachte rau, beschleunigte.

Am Hotel stiegen wir aus. Die Sonne brannte, Schweißperlen rannen mir in den Ausschnitt. Rezeption leer, Glück gehabt. Zimmer im zweiten Stock, Aufzug surrte. Kaum Tür zu, riss er mich ran. Seine Lippen hart auf meinen, Zunge fordernd. Ich zerrte an seinem Shirt, spürte die harten Muskeln. ‘Deine Titten… geil’, knurrte er, riss mein Kleid runter. Meine Nippel standen steif, er saugte dran, biss leicht. Salziger Geschmack meiner Haut mischte sich mit seinem Schweiß.

Ich sank auf die Knie, fummele seinen Gürtel auf. Sein Schwanz sprang raus – dick, lang, pochend. Besser als erwartet. ‘Lutsch ihn’, befahl er. Ich nahm ihn tief rein, schmeckte den Moschus. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund. ‘Ja, Schlampe, tiefer.’ Speichel tropfte, ich würgte geil. Dann warf er mich aufs Bett. Die Matratze federte, Klimaanlage summte kalt. Er spreizte meine Beine, leckte meine nasse Fotze. Zunge flach drüber, saugte am Kitzler. ‘So feucht… für mich.’ Ich bäumte mich auf, schrie: ‘Fick mich jetzt!’

Die explosive Nacht der Lust

Er rollte ein Kondom drüber, rammte rein. Hart, tief. Dehnte mich aus. ‘Ahhh… dein Schwanz füllt mich!’, keuchte ich. Er hämmerte los, Bett quietschte. Schweiß flog, seine Eier klatschten gegen mich. Ich krallte in seinen Rücken, Nägel rein. ‘Härter, Ivan! Fick meine Fotze durch!’ Er drehte mich um, doggy. Klatschte meinen Arsch, zog Haare. ‘Du liebst fremden Schwanz, ja?’ ‘Ja… komm in mir!’ Die Hitze draußen drang durchs Fenster, mischte sich mit unserer Glut.

Er wurde schneller, grunzte. Ich kam zuerst, Wellen der Lust, schrie laut. Er folgte, pumpte in die Gummi. Zitternd brach er über mir zusammen. Wir lagen da, atemlos. Seine Hand auf meinem Busen, zärtlich jetzt.

Nach 20 Minuten stand er auf. ‘Muss fahren.’ Ich nickte, nackt, befriedigt. ‘War geil. Tschüss, Fremder.’ Er grinste, weg. Ich duschte, spürte noch seinen Abdruck. Das Meer wartete, aber dieses Geheimnis blieb mein. Anonym, intensiv, unvergesslich. Freiheit pur.

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