Ich war auf dem Weg zu meinem Solo-Urlaub an der Ostsee. Der Zug von Berlin ratterte durch die Nacht, die Räder klackerten rhythmisch, draußen peitschte Regen gegen die Scheiben. Mein Abteil war leer, bis er kam. Groß, muskulös, dunkle Haare, Bart, nasse Jacke. ‘Darf ich?’, fragte er mit tiefer Stimme. ‘Klar, setz dich’, murmelte ich, Herz schon ein bisschen schneller.
Er hieß Max, oder so, auf dem Weg zu einem Meeting in Travemünde. Ich erzählte von meinem Urlaub, Freiheit, weg von allem. Wir holten Bier aus dem Automaten, kalt und sprudelnd. Seine Hand streifte meine beim Anstoßen, elektrisch. Blicke hielten länger, seine Augen grün, intensiv. Der Zug schwankte, Vibrationen kribbelten durch den Sitz bis in meinen Schoß. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Ablenkung’, sagte er grinsend. Ich lachte, spürte die Hitze zwischen meinen Beinen. Die Luft roch nach Regen und seinem Aftershave, herb.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Am Bahnhof regnete es immer noch. ‘Lust auf ein Bier im Hotel? Ich hab ‘ne Flasche Vodka’, fragte er. Die Freiheit des Reisens, der Unbekannte – ich sagte Ja. Das Hotel war klein, neonbeleuchtet, Lobby stickig. Wir checkten ein, Zimmer nebeneinander. Oben, Klimaanlage summte kalt, erfrischend auf der heißen Haut. Wir tranken, lachten, wurden beschwipst. ‘Ich hab Filme geladen’, sagte er, legte einen Porno ein. Zufall, oder Schicksal. Stöhnen aus den Lautsprechern, nackte Körper auf dem Screen.
Die Spannung knisterte. Ich sah, wie seine Hose spannte. Er bemerkte meinen Blick. ‘Geil, oder?’, flüsterte er. Mein Slip war schon feucht. Phase zwei begann.
Ich rutschte näher, Hand auf seinem Oberschenkel. ‘Zeig’s mir’, hauchte ich. Er zog die Hose runter, sein Schwanz sprang raus, hart, dick, pochend. Ich starrte, leckte mir die Lippen. ‘Du auch’, knurrte er. Ich schälte mich aus dem Kleid, BH weg, meine Titten frei, Nippel steif. Beine gespreizt, Finger in meine nasse Fotze. Der Porno lief weiter, aber wir schauten uns an. Ich wichste ihn langsam, spürte die Adern pulsieren, Vorsaft klebrig. Er fingerte mich, zwei Finger tief rein, rieb meinen Kitzler hart. ‘Fuck, du bist so nass’, stöhnte er. Ich keuchte, der Duft meiner Geilheit mischte sich mit seinem Schweiß.
Die explosive, rohe Leidenschaft
Plötzlich zog er mich hoch, drückte mich aufs Bett. ‘Ich will dich ficken’, sagte er roh. Kein Kondom, Urgency des Moments. Sein Schwanz drang ein, dehnte meine enge Fotze, bis zum Anschlag. Ich schrie auf, Nägel in seinen Rücken. Er hämmerte rein, hart, schnell, Betten quietschte, Klimaanung brummte im Takt. ‘Härter!’, bettelte ich. Er drehte mich um, doggy, klatschte meinen Arsch, zog Haare. Seine Eier klatschten gegen meine Klit. Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft tropfte runter. ‘Spritz in mich!’, jaulte ich. Er brüllte, pumpte heißes Sperma tief rein, pulsierend. Wir sackten zusammen, Schweiß salzig auf der Haut, sein Geschmack in meinem Mund von vorherigem Blowjob.
Wir fickten nochmal, langsamer, ich ritt ihn, Titten wippend, bis wir wieder explodierten. Die Nacht war wild, roh, ohne Namen wirklich.
Am Morgen war er weg, Meeting. Ich wachte auf, Sperma getrocknet auf den Laken, Körper wund, süß schmerzend. Dusche, kaltes Wasser spülte die Spuren. Draußen Sonne, Salzluft der Ostsee. Ich stieg in den Bus ans Meer, anonym, Erinnerung brennend. Diese Parenthese, purer Kick, nie wieder. Freiheit des Reisens, der Fremde – unvergesslich.