Ich war allein auf Mallorca, pure Freiheit. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salzgeschmack vom Meer klebte noch an meinen Lippen. Nach dem Einkauf im Supermarkt – enge Kleider, die meine Kurven betonten – schlenderte ich durch die schmale Gasse zurück zum Hotel. Die Hitze machte mich schwitzig, mein Bikinioberteil scheuerte unter dem Top. Plötzlich eine Gruppe Jungs, 15 bis 20, lehnten an der Wand, rauchten, lachten laut.

„¡Mira esa alemana! Tetas enormes, culo perfecto!“, brüllten sie. Ich spürte ihre Blicke wie Hände auf mir. Einer, dunkelhaarig, muskulös, vielleicht 25, trat vor. Seine Augen fraßen mich. „Hey, guapa, komm her. Die Idioten sind harmlos.“ Seine Stimme tief, Akzent sexy. Ich zögerte… Herz raste. Die anderen johlten: „¡Fick sie, Paco!“ Er grinste, berührte meinen Arm. Haut elektrisch. Schweiß perlte zwischen meinen Brüsten. „Ich zeig dir was Besseres. Mein Zimmer ist gleich da.“ Die Unbekanntheit prickelte, weit weg von Zuhause. Kein Name, nur Lust. Ich nickte, folgte ihm. Seine Hand streifte meinen Hintern – zufällig? Die Gasse roch nach Fisch und Sonnencreme.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Wir stolperten in sein kleines Zimmer, Billighotel, Klimaanlage summte kalt gegen die Hitze draußen. Tür zugeknallt. Er drückte mich ans Bett, Mund auf meinem. Zunge wild, schmeckte nach Bier und Salz. „Du machst mich wahnsinnig, Deutsche.“ Ich keuchte: „Fick mich, jetzt.“ Seine Hände rissen mein Top hoch, saugten an meinen Nippeln, hart wie Kiesel. Ich griff seinen Schwanz durch die Hose – steinhart, dick. „Groß… ja…“ Er lachte rau, zog mich aus. Nackt, Schweiß mischte sich. Ich spreizte Beine, Fotze nass, pochte.

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Er leckte mich gierig, Zunge tief in meiner Spalte, saugte Klit. „So feucht, puta.“ Ich bäumte mich: „Mehr! Lecke meine Fotze!“ Finger stießen rein, zwei, drei, hart. Ich kam zitternd, Saft tropfte. Dann sein Schwanz: Kopf an meinem Eingang, rammte rein. „Ahhh! Dein Fickloch ist eng!“ Er hämmerte, Betten quietschte, Schweiß flog. Ich kratzte seinen Rücken: „Härter, fick mich durch!“ Doggy, Arsch hoch, Klatschen gegen meine Backen. Er spuckte drauf, Finger in mein Arschloch. „Willst du anal?“ „Ja, nimm meinen Arsch!“ Er drang ein, langsam, dann brutal. Brennend, geil. Ich rieb Klit, schrie: „Spritz rein!“ Er grunzte, pumpte voll, heißes Sperma floss raus.

Wir lagen keuchend, Minuten nur. Sein Flug in einer Stunde. „Musst gehen, Süße.“ Ich zog an, küsste ihn flüchtig. Anonym, kein Nummerntausch. Draußen Sonne wieder heiß, Beine wackelig, Fotze pochte noch. Im Bus zum Flughafen, Meer glitzerte, erinnerte ich mich: Sein Geruch, der Stoß, die Freiheit. Nie wiedersehen, perfekt. Diese Parenthese, pure Ekstase. Zuhause warte ich auf die nächste Reise…

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