Ich war total ausgebrannt von dem grauen November in Berlin. Kalt, regnerisch, alles grau. Deshalb hab ich mir eine Woche Mallorca gegönnt, allein, um abzuschalten. Der Flug war turbulent, der Motor dröhnte laut, Schweiß perlte mir den Rücken runter. Bei der Landung schlug mir die Hitze entgegen, 25 Grad, Salz in der Luft, Meergeruch überall. Freiheit pur, weit weg von allem.
Am ersten Tag schlenderte ich die Promenade entlang, Bikini unter dem Kleid, Sonne brannte auf der Haut, klebte schon. Sah ein kleines Fotostudio, ‘Retratos del Mar’, Neonlichter flackerten. Dachte: Perfektes Souvenir für meinen Ex. Er hatte immer gesagt, ich seh am geilsten aus, wenn ich mir selbst einen runterhole. Na ja, warum nicht? Drin war’s kühl, Klimaanlage summte, roch nach Salz und Sonnencreme.
Die Ankunft am Meer und die zufällige Begegnung
Der Fotograf, Juan, Ende 30, Spanier mit dunklen Locken, Muskeln unter dem Hemd, grinste mich an. ‘Qué quieres?’ Äh, ich stottere auf Spanisch-Deutsch-Mix: ‘Ein Porträt… besonders. Ich will ein Foto, wie ich… mich berühre. Zum Abschied.’ Er starrt mich an, Augen weiten sich, aber sein Blick wird hungrig. ‘Für wen?’ ‘Ex-Freund. Er mag das.’ Schweigen. Dann: ‘Klar, möglich. Jetzt?’ Mein Herz rast. ‘Ja, jetzt.’
Ich geh hinter den Vorhang, zieh mich aus. Kleid runter, BH weg, Slip feucht vom Schweiß. Nackt vor ihm, Haut prickelt in der kühlen Luft. Er richtet Lampen ein, Kamera klickt. Ich leg mich auf die Ledercouch, Beine leicht gespreizt, Sonne scheint durchs Fenster, wärmt meinen Bauch. Finger kreisen über Nippel, hart werden sie sofort, zieh dran, stöhn leise. ‘So?’, frag ich. ‘Perfekt’, haucht er, Hose spannt sich.
Die explosive Leidenschaft und der Abschied
Hand wandert runter, über den Bauch, in die glatte Muschi. Bereits nass, Schamlippen geschwollen. Finger gleiten rein, zwei sofort, sauge sie raus, leck meinen eigenen Saft ab, salzig-süß. Klitoris pocht, reib sie hart, kreisend, schneller. Beine spreiz ich weiter, zeig ihm alles. ‘Mach weiter’, murmelt er, atmet schwer. Mein Arsch hebt sich, Finger in die Rosette, dehn ich sie, stöhn lauter. Cyprine tropft, Haut glänzt schweißnass.
Plötzlich kniet er sich hin, Kamera weg. ‘Ich halt’s nicht aus.’ Seine Zunge auf meiner Klit, saugt sie ein, Finger in der Fotze, drei jetzt, pumpt hart. Ich keuch: ‘Fick mich!’ Schwanz raus, dick, Adern pulsierend, tropft schon. Ich blas ihn, tief in den Hals, würg fast, Speichel läuft. Dann dreht er mich um, Doggy über die Couch. Rammt rein, hart, bis zum Anschlag. ‘¡Joder, qué apretada!’ Klatscht gegen meinen Arsch, Schweiß fliegt, Muschi quetscht ihn. Ich komm zuerst, Schreie, Zittern überall, er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken, heiße Ströme.
Wir keuchen, liegen da, sein Flug geht in ‘ner Stunde. ‘War geil’, sagt er, küsst mich flüchtig. Ich zahl bar, viel zu viel, zieh mich an, verschwinde. Nie Nummern getauscht, anonym. Am Flughafen später, Sonne untergehend, Meer rauscht, denk ich dran. Muschi pocht noch, Salzgeschmack auf Lippen. Zu Hause in Berlin, kalt wieder, öffne ich die Fotos, die er mir gemailt hat – anonym. Berühr mich dazu, lächle. Wird nie wieder passieren, genau deswegen so perfekt.