Ich war gerade auf Mallorca angekommen, allein unterwegs, weg von allem. Der Flug war langweilig gewesen, die Klimaanlage kalt, aber jetzt? Sonne knallt auf die Haut, Salz vom ersten Bad klebt überall. Freiheit pur, weit weg von Zuhause. Kein Plan, nur Lust auf Abenteuer. Ich schlendere die Promenade entlang, Bikini unter dem Kleid, Sand in den Sandalen.

Dort steht er. Groß, sonnengebräunt, Fremder mit Akzent – Italiener vielleicht. Er lehnt eine Leiter an einen Palmenbaum, will Kokosnüsse holen. Lächelt mich an. ‘Hilfe?’ fragt er. Ich grinse. ‘Ich zuerst hoch.’ Herz rast schon. Die Unbekanntheit kribbelt. Keiner kennt uns hier.

Zufällige Begegnung in der Hitze des Urlaubs

Ich klettere rauf, Kleid rutscht hoch. Seine Hände greifen meine Schenkel, halten fest. ‘Vorsicht’, murmelt er, Stimme tief. Haut berührt Haut, Schweiß mischt sich. Unten lacht er. ‘Du bist mutig.’ Ich bücke mich nach den Früchten, spüre seinen Blick zwischen meinen Beinen. Hitze steigt, nicht nur die Sonne. Seine Finger gleiten höher, streifen meinen Slip. ‘Zu heiß hier’, flüstere ich. Er zieht mich runter, presst mich an sich. Lippen treffen sich, salzig, hungrig. Zungen tanzen, Hände überall.

Wir stolpern in die Pineta daneben, Leiter vergessen. Aber nein – er zerrt mich zurück. ‘Nochmal hoch.’ Ich gehorche, feucht schon. Oben, Beine gespreizt, zieht er meinen Slip zur Seite. Seine Zunge… oh Gott. Leckt meine Fotze, saugt am Kitzler. Salz und Moschus, ich stöhne laut. ‘Fick mich mit der Zunge’, keuche ich. Er tut’s, Finger stoßen rein, hart, tief. Ich zittere, komme explosionsartig, Säfte laufen ihm übers Kinn. Beine weich, fast falle ich.

Explosive Hingabe und Abschiedsdrang

Runter, nackt jetzt. Sein Schwanz ragt raus, dick, pochend. Ich knie mich, sauge ihn ein, schmecke Schweiß und Vorfreude. ‘Ich muss morgen weg’, sagt er atemlos. Dringlichkeit macht’s wilder. Ich drücke ihn gegen den Stamm, reite ihn. Fotze umschließt ihn eng, nass, glitschig. Er stößt hoch, hart, tief. ‘Fick mich härter’, schreie ich. Brüste wippen, Sonne brennt auf dem Rücken. Er greift meine Arschbacken, fingert mein Poloch dazu. Rhythmus wahnsinnig, Schweiß tropft, Sand knirscht.

Ich drehe mich, Doggy über der Leiter. Er rammt rein, klatscht gegen mich. ‘Deine Fotze ist perfekt’, grunzt er. Ich komme wieder, melke seinen Schwanz. Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch, heiß, klebrig. Wir sacken zusammen, atemlos, lachend. ‘Anonym bleibt’s’, flüstert er. Kuss, salzig-süß.

Am nächsten Morgen, Flughafen. Seine Maschine weg, meine auch. In der Wartehalle kribbelt’s noch. Der Geschmack seines Spermas, Salz auf der Haut, Motorenbrummen. Diese Blase – pur, intensiv, nie wieder. Freiheit der Fremde. Ich lächle, steige ein. Erinnerung brennt ewig.

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