Ich war auf dem Weg nach Mallorca, allein, für ein paar Tage Sonne und Freiheit. Berlin hinter mir, der Alltag weg. Der Flieger dröhnt, die Klimaanlage bläst kalt über meine Haut. Ich sitze am Gang, Hotpants und Top, die Sonne kitzelt schon durchs Fenster. Neben mir quetscht sich dieser Typ rein. Groß, dunkelhaarig, vielleicht Franzose oder Spanier, mit einem Lächeln, das mir direkt in die Muschi fährt. Unsere Arme berühren sich, zufällig. Oder nicht?

Er riecht nach Aftershave und Salzluft, als käme er schon vom Strand. ‘Entschuldigung’, murmelt er mit Akzent, und seine Hand streift meinen Oberschenkel. Ich spüre die Hitze. Der Motor brummt laut, niemand hört uns. Wir plaudern, oberflächlich. Woher, wohin. Er ist auf Transit, nur eine Nacht. Kein Name, nur Blicke. Seine Augen wandern zu meinem Dekolleté, ich kreuze die Beine, presse sie zusammen. Feucht schon. Die Turbulenzen rütteln uns, sein Knie drückt gegen meins. Ich atme schneller, stelle mir vor, wie sein Schwanz hart wird. Freiheit, fern von zu Hause. Keine Konsequenzen.

Die zufällige Begegnung im Flugzeug

Am Flughafen, Gepäck raus, er neben mir. ‘Gehst du ins gleiche Hotel?’, fragt er. Ja, zufällig. Taxi zusammen, seine Hand auf meinem Knie. Die Hitze draußen klebt, Schweißperlen rinnen. Im Hotel, Check-in, meine Zimmernummer flüstere ich ihm zu. ‘Komm in 10 Minuten.’ Herz rast. Die Tür klickt, er steht da, Hemd offen, Muskeln glänzen.

Er schiebt mich gegen die Wand, Mund auf meinem. Hart, gierig. Seine Zunge schmeckt nach Kaffee und Minze. Hände überall, reißen mein Top hoch. Meine Titten springen raus, Nippel hart wie Kiesel. Er saugt dran, beißt leicht. ‘Du bist geil’, knurrt er. Ich greife in seine Hose, spüre den dicken Schwanz pochen. ‘Fick mich’, hauche ich. Kein Vorspiel, pure Urgency. Sein Flug geht früh.

Die wilde Explosion im Hotel

Er wirft mich aufs Bett, die Laken kühl gegen meine heiße Haut. Hotpants runter, Slip feucht, zerfetzt er ihn. Seine Finger teilen meine Schamlippen, reiben die Klit. ‘So nass für mich.’ Ich stöhne, der Ventilator surrt oben. Er leckt mich, Zunge tief in die Fotze, saugt den Saft. Salziger Geschmack mischt sich mit meinem. Ich komme fast, greife seine Haare, drücke ihn rein. ‘Mehr, leck meine Fotze!’ Er taucht ein, Finger dazu, fickt mich damit.

Dann sein Schwanz. Dick, venig, tropft schon. Ich auf allen vieren, er von hinten. Klatscht rein, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, ja!’ Der Stoß hallt, Bett quietscht. Seine Eier klatschen gegen meine Klit. Hart, schnell, animalisch. Schweiß tropft auf meinen Rücken, salzig. Ich drehe mich, reite ihn. Titten wippen, er knetet sie. ‘Deine Fotze ist eng, melkt mich.’ Ich kreise, reibe mich an ihm. Er dreht mich, Missionar, Beine über Schultern. Tief, brutal. ‘Ich komm gleich!’ ‘Spritz rein!’ Er explodiert, heißes Sperma füllt mich, pulsiert. Ich komme mit, Wellen, Zucken, Schreie.

Wir liegen da, atemlos. Sein Herz hämmert gegen meins. Kein Wort mehr. Er duscht schnell, weg. Tür zu. Ich spüre sein Sperma rauslaufen, auf die Laken. Sonne scheint rein, Meer rauscht fern. Diese Nacht, anonym, intensiv. Kein Nachname, kein Kontakt. Nur Erinnerung an den Geschmack, die Hitze, die Freiheit. Auf dem Rückflug, allein, lächle ich. Das war perfekt. Nie wieder, aber unvergessen.

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