Ich war in Mallorca, allein unterwegs. Zwei Wochen Urlaub, fern von Berlin, von der Routine. Die Sonne brannte tagsüber auf meiner Haut, Salz klebte überall, mischte sich mit Schweiß. Abends der Club am Strand – roter Schein, Bass dröhnt in den Rippen, Luft dick von Schweiß und Meer. Ich in meinem schwarzen Top, enger Latexshorts, Tattoos glänzen im Licht. Meine großen Brüste wippen beim Tanzen, ich spüre Blicke.

Da war er. Groß, dunkle Haut, Narben an den Schultern, Augen wie Glut. Luca nannte er sich, Akzent südlich, vielleicht Spanier. Er drängte sich ran, Hände auf meinen Hüften. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Spaß’, raunt er. Ich lache, drehe mich, presse meinen Arsch gegen seine Härte. Er ist schon steif, pocht durch die Hose. Die Unbekanntheit kribbelt – morgen fliege ich zurück, nichts zählt. Wir tanzen eng, sein Atem heiß im Nacken, Salzgeschmack auf seiner Haut, als ich seinen Hals lecke. ‘Komm mit’, flüstert er, zieht mich raus in die Nacht. Der Wind vom Meer, kühl auf der erhitzten Haut.

Die Begegnung im pulsierenden Club

Sein Hotelzimmer, Klimaanlage surrt eisig, kontrastiert zur Hitze draußen. Tür fällt zu, er schiebt mich ans Bett. ‘Ich will dich ficken’, sagt er direkt, reißt mein Top runter. Meine Titten springen raus, Nippel hart. Er saugt dran, beißt rein, zieht mit Zähnen. Ich stöhne, ‘Ja, härter…’ Seine Hände überall, Finger in meiner Shorts, reiben meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht, Schlampe’, knurrt er. Ich greife seinen Schwanz, dick, pulsierend, Adern hart. Ziehe die Hose runter, knie mich, nehme ihn tief in den Mund. Salziger Geschmack, Schweiß, sein Stöhnen hallt. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Rachen, Speichel tropft auf meine Brüste.

Die unvergessliche Hingabe

Ich will mehr. Schiebe ihn aufs Bett, setze mich drauf. Sein Schwanz gleitet rein, dehnt meine Fotze bis zum Anschlag. ‘Fick mich!’, keuche ich, reite ihn wild. Meine Titten klatschen gegen seinen Brustkorb, Schweiß rinnt runter. Er greift meinen Arsch, schlägt drauf, Finger in mein Loch. ‘Dein Arsch ist geil’, murmelt er. Ich komm fast, drehe mich, lass ihn von hinten ran. Er rammt rein, hart, tief, Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Die Klimaanlage kühlt den Schweiß, der tropft. ‘Spritz in mich’, bettle ich. Er zieht raus, dreht mich, schiebt in meinen Arsch. Eng, brennend, geil. Er pumpt, grunzt, füllt mich mit heißem Sperma. Ich komm zitternd, schreie leise, Wellen der Lust.

Wir liegen da, atemlos, sein Samen rinnt raus. Kein Wort mehr, nur Berührungen. Morgens weckt das Meeresrauschen mich. Er schläft noch, ich schleiche raus, anonym. Am Flughafen, Sonne brennt wieder, Jet-Noise dröhnt. Ich lächle, schmecke ihn noch – Salz, Schweiß, Sperma. Diese Nacht, purer Rausch, Freiheit pur. Wird nie wieder passieren, nie wiederkehren. Aber sie brennt in mir, ewig.

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