Es war Anfang Sommer. Die Hitze auf Mallorca klebte an meiner Haut, salzig vom Meer. Ich war allein im Hotel, nach einer Trennung, frei. Keine Verpflichtungen. Nur Sonne, Wellen und diese Freiheit, Fremde zu verführen. Ich liebe das. Diese Momente, die man nie wiederholt.

Im Hotelbar, nachmittags, nippe ich an einem kühlen Weißwein. Die Klimaanlage surrt leise, kalte Luft auf meiner sonnengebräunten Haut. Plötzlich: ‘Anna!’ Drehe mich um. Da steht er. Marc, ein Franzose, den ich mal in Berlin getroffen hab. Lächelt frech, Augen hungrig. Kuss auf die Wange, sein Aftershave mischt sich mit Salz.

Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

‘Was machst du hier?’ fragt er. Wir quatschen. Er ist mit Familie da, aber die sind am Strand. ‘Komm auf einen Drink in mein Zimmer. Allein.’ Sein Blick wandert zu meinem Dekolleté, Bikini-Top unter dem Kleid. Meine Nippel werden hart. Ja, warum nicht? Die Unbekannte prickelt.

In seinem Zimmer, dritter Stock. Meerblick, aber wir schauen in die Nachbarfenster. Apéro: Zweite Flasche Wein. Wir lachen, ich necke ihn. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Ablenkung’, sage ich. Er wird rot, berührt meinen Arm. Alkohol macht uns locker. Ich spüre die Hitze zwischen meinen Beinen.

Ich zünde eine Zigarette an, lehne mich ans Fenster. Frische Brise, draußen Wellenrauschen. Plötzlich: Gegenüber, helles Zimmer. Ein Paar. Er fingert sie unter dem Rock, sie stöhnt, Titten raus. Ich lache nervös. ‘Schau mal.’ Er kommt nah, Hand auf meiner Hüfte. Fest. Sicher.

Meine Hand rutscht auf seinen Arsch. Er erstarrt nicht. Massiert meine Pobacke durchs Kleid. Wir starren rüber. Sie bläst ihm jetzt den Schwanz. Hart. Ich spüre seine Finger unter meinem Rock. In die String. Langsam die Spalte entlang. Feucht schon. ‘Du bist nass’, flüstert er. Ich keuche.

Explosiver Sex und bittersüßer Abschied

Er küsst meinen Nacken. Zunge heiß. Finger in meiner Fotze. Rein, raus. Ich stöhne leise. Seine andere Hand in meinem Top, knetet meine Titten. Große, schwere. Nippel steif. Gegenüber 69 jetzt. Ich ziehe mein Kleid hoch. Er kniet sich hin, zieht den String runter. Leckt meine Arschritze. Salzig, schweißnass. ‘Lecker’, murmelt er. Seine Zunge an meinem Loch.

Ich bücke mich mehr. Finger in mir, zwei jetzt. Hart. Seine Zunge überall. Ich greife seinen Kopf. ‘Fick mich.’ Er steht auf. Hose runter. Schwanz raus. Dick, pochend. Reibt an meiner Fotze. Langsam. Dann rein. Ganz. Tief. Ich schreie auf. ‘Ja, fick mich hart!’

Wir schauen rüber. Sie reitet ihn jetzt. Er stößt zu. Rhythmus wild. Seine Hände an meinen Titten, kneift Nippel. Klatscht meinen Arsch. Rot wird’s. Schweiß rinnt. Seine Eier klatschen gegen mich. ‘Deine Fotze ist eng, geil.’ Ich komme fast. Drück mich ans Fenster. Glas kalt auf meinen Titten, jetzt rausgehängt.

Er fickt schneller. Brutal. ‘Ich spritz gleich.’ ‘In mir!’ Jetstream. Heiß. Füllt mich. Wir zittern. Bleiben so, verbunden. Schweiß, Sperma rinnt runter.

Dann: Klamotten hoch. Letzter Schluck Wein. Kalt, säuerlich. Draußen Mond überm Meer. Er grinst. ‘Bis nie.’ Ich gehe. Morgen Flug nach Hause. Diese Nacht: Anonym. Intensiv. Nur Erinnerung. Salz auf Haut, sein Geschmack im Mund. Freiheit pur. Ich will mehr.

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