Ich war allein auf Mallorca, endlich frei von Alltag und Mann. Die Sonne brannte heiß auf meiner Haut, Salz klebte von der See überall. Im Hotelpool chillte ich mit einem kühlen Weißwein, Bikini feucht. Da stolperte er rein, ein Italiener um die 50, scheu wirkend, mit Badehose die nix verriet. Er half mir, als mein Handtuch in den Pool fiel – Hände berührten sich zufällig, Funke.
„Scusa, bella“, murmelte er, Augen auf meine nassen Brüste. Ich lächelte, lud ihn ein: „Setz dich, erzähl von dir.“ Er hieß Marco, aus Mailand, hier allein weil Frau zu Hause blieb, langweiliges Leben. Ich spürte seine Blicke, wie er mich musterte, die Klimakälte im Schatten der Palmen prickelte auf meiner Haut. Wir quatschten, Wein floss, seine Hand landete ‘zufällig’ auf meinem Oberschenkel. „Du bist so frei hier, oder?“, fragte er heiser. Ich nickte, strich über seinen Arm. „Fern der Heimat… alles möglich.“ Die Luft knisterte, sein Atem schneller, meine Nippel hart unter dem Stoff.
Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Spätabends, Bar leer, zogen wir uns an. „Komm mit hoch“, flüsterte ich, Adrenalin pumpte. Sein Zimmer, Klimaanlage summte laut, kühle Luft auf heißer Haut. Tür zu, Kuss wild, hungrig. „Ich hab noch nie… so was mit Fremden“, stotterte er, Hände zitterten. Ich lachte leise, zog Bikini aus, nackt vor ihm. „Zeig mir, was du willst.“ Er starrte meine Fotze, feucht schon. Ich kniete, riss Badehose runter – sein Schwanz sprang raus, hart, dick, pochend. „Gefällt dir das?“, leckte ich die Eichel, salzig-vorfreudig. Er stöhnte: „Dio mio, sì!“
Ich saugte tief, Zunge um die Adern, Eier in der Hand knetend. Er griff in meine Haare, fickte meinen Mund sanft. „Ich… ich komm gleich!“ Ich stoppte, stand auf, drückte ihn aufs Bett. „Noch nicht.“ Rittlings auf ihm, rieb nasse Fotze an seinem Schaft, Gleitgel aus meiner Pussy. „Fick mich hart.“ Er drang ein, stoßend, tief, Klatschen von Haut auf Haut. Sonne des Tages noch in den Knochen, Schweiß mischte sich mit Salzgeschmack. Ich drehte mich, Arsch hoch: „Nimm meinen Arsch, Marco.“ Er zögerte, Finger erst rein, glitschig von Saft. Dann sein Schwanz, langsam, dehnend – oh Gott, voll, geil! „Ja, tiefer, fick meinen engen Arsch!“ Er hämmerte, Hand an Klit reibend, ich schrie leise, Orgasmus baute sich, Wellen pur.
Die explosive Lust und der Abschied
„Spritz rein!“, bettelte ich, er explodierte, heißes Sperma füllte mich, tropfte raus. Wir keuchten, umklammert, sein Mund an meinen Titten saugend. Zweimal noch, missionar, doggy, unersättlich, bis wir erschöpft lagen, Klimakälte trocknete Schweiß.
Am Morgen, Flugzeug dröhnt schon in der Ferne, packte ich. Er küsste mich: „Vergiss mich nicht, bella.“ Anonym, kein Nachname, kein Nummer. Im Taxi zur Flughafen, Sonne auf Mallorca verblasst, Muschi wund, pochend vor Erinnerung. Diese Nacht, purer Kick des Unbekannten – nie wieder, aber ewig in mir. Freiheit schmeckt so süß.