Ich war in Griechenland, auf Mallorca-ähnlichen Stränden, purer Urlaub. Allein, frei von meinem Alltag in Berlin. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall, nach dem Schwimmen schmeckte es auf meinen Lippen. Kein Mann, keine Verpflichtungen. Nur das Meerrauschen und diese Freiheit, Fremde anzulocken.

Im Hotel-Lobby, Klimaanlage summte kalt gegen die Hitze draußen. Ich trocknete meine Haare, Bikini noch nass. Da stand er: Langer Typ, vielleicht Franzose, mit Skizzenbuch unterm Arm. Dunkle Locken, zerzaust vom Wind. Er starrte mich an, nicht aufdringlich, aber hungrig. ‘Entschuldigung… bist du Künstlerin? Oder Modell?’ Seine Stimme rau, Akzent sexy.

Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Ich lachte. ‘Nein, nur Urlauberin. Warum?’ Er erklärte: Kunststudent, muss ein Nackt zeichnen für die Uni. Sucht spontan ein Modell. ‘Hier, anonym, niemand kennt uns.’ Mein Puls raste. Die Unbekanntheit prickelte. Länger zu Hause wäre ich abgelehnt. Aber hier? ‘Okay… zeig mir dein Zimmer.’

Wir gingen hoch. Seine Kammer klein, Bett ungemacht, Farbtuben überall. Meergeruch mischte sich mit Schweiß. ‘Zieh dich aus’, sagte er leise. Ich zögerte… na ja, nicht wirklich. Bikini-Top fiel, Shorts runter. Nackt vor ihm, Brustwarzen hart von der Klimaanlage. Er setzte sich ans Bett, Skizzenbuch auf Knien. ‘Leg dich da hin, Bein so… Haare über die Schulter.’ Seine Augen fraßen mich.

Ich posierte, spürte seinen Blick auf meiner Muschi, meinen Titten. Die Hitze draußen dröhnte durchs Fenster, Schweißperlen rannen zwischen meinen Schenkeln. ‘Bleib still’, murmelte er, Bleistift kratzte. Aber seine Hose wölbte sich. Ich lächelte. ‘Schwer, oder?’ Er nickte, schluckte. ‘Du bist… perfekt. Deine Haut glänzt wie Olivenöl.’ Tension stieg, Luft dick.

Nach 20 Minuten warf er das Buch weg. ‘Scheiß drauf.’ Er sprang auf, zog sein Shirt aus. Muskeln, sonnengebräunt. ‘Ich halt’s nicht mehr aus.’ Seine Hände auf mir, grob, hungrig. Ich keuchte. ‘Fick mich. Jetzt.’ Er schob mich aufs Bett, Matratze quietschte. Sein Schwanz hart, dick, sprang raus. Kein Kondom, pure Urgency – ich weg morgen früh.

Explosiver Sex und bittersüßer Abschied

Er leckte meine Nippel, biss rein, salzig von Meer. ‘Deine Titten… geil.’ Finger in meine Fotze, nass, schmatzend. ‘Du tropfst schon.’ Ich spreizte Beine. ‘Rein mit dem Prügel.’ Er rammte zu, tief, stöhnte. ‘So eng… fuck.’ Rhythmus wild, Bett knarzte, Schweiß tropfte. Ich krallte Nägel in seinen Rücken. ‘Härter, du Fremder! Fick mich durch!’

Er drehte mich, Doggy, Arsch hoch. Klatschte rein, Eier gegen Klit. ‘Nimm’s, Schlampe.’ Ich jaulte, Orgasmus baute sich. ‘Ja… spritz rein!’ Er grunzte, pumpte, heißes Sperma floss in mich. Wir kollabierten, keuchend. Sein Geschmack auf meiner Zunge, als ich ihn küsste. Salz, Schweiß, Sperma.

Später, dusche zusammen. Wasser prasselte, Seife glitschig über Körper. ‘Das war… Wahnsinn’, flüsterte er. Ich grinste. ‘Anonym bleibt’s.’ Morgens packte ich. Flug wartete, Motorenbrummen schon im Kopf. Er winkte vom Balkon, nackt. Ich lächelte zurück, Muschi noch wund, sein Saft in mir.

Jetzt zu Hause, berlinere Kälte. Aber die Erinnerung glüht: Seine Berührungen, der Geruch, die Freiheit. Werde nie wiedersehen. Perfekt so. Nächster Urlaub ruft.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *