Ich war letztes Jahr auf Mallorca, allein unterwegs, um mal richtig durchzuatmen. Der Flug war turbulent, das Salz in der Luft schon beim Aussteigen spürbar. Mein Hotel am Rand von Alcúdia, Klimaanlage brummte die ganze Nacht, kalt auf der heißen Haut. Am dritten Tag entdeckte ich diesen versteckten Strandstreifen, umgeben von Pinien, Sand und Kies, weit weg von den Touris. Perfekt. Sonne knallte runter, 35 Grad, Schweiß perlte zwischen meinen Brüsten. Ich zog mich aus, nackt wie Gott mich schuf, legte mich auf meine Decke. Die Wellen rauschten leise, Möwen kreischten. Freiheit pur, niemand kennt mich hier.
Ich cremte mich ein, Finger glitten über meine Nippel, hart von der Brise. Unten am Wasser plantschte ein Typ, Ende 40, muskulös, braungebrannt. Er bemerkte mich nicht gleich. Ich spreizte die Beine ein bisschen, sonnte meine Fotze, die schon feucht wurde von der Hitze. Plötzlich schaute er rüber. Ich winkte lässig, lächelte. Er winkte zurück, schwamm näher. ‘Hola, schön hier, oder?’, rief er mit Akzent. Spanier? Nein, Franzose, wie sich rausstellte, Dom. Ich hieß ihn willkommen, nackt, ungeniert. ‘Komm, setz dich.’ Er stieg aus’m Wasser, Schwanz halbsteif, Wasser tropfte von seiner Brust. Der Geruch von Salz und Männlichkeit.
Der isolierte Strand und die erste Sichtung
Wir quatschten, ich bot ihm Wasser an. Seine Augen klebten an meinen Titten, meiner rasierte Spalte. ‘Du bist mutig, so nackt.’ Ich lachte: ‘Fern von zu Hause, warum nicht?’ Meine Hand streifte seinen Oberschenkel. Er wurde hart, prallte gegen seine Badehose. Unten tauchte ein Zweiter auf, sein Cousin Jean, schlanker, längerer Schwanz sichtbar. ‘Darf ich vorstellen?’, grinste Dom. Sie setzten sich, spannten mich mit Blicken aus. Die Luft knisterte, Schweiß mischte sich mit Erregung. Ich berührte Doms Beule. ‘Hart schon? Zeig mal.’ Er zog aus, dicker Ständer sprang raus. Jean folgte, langer Schaft, veneübersät.
Ich kniete mich hin, nahm Doms Schwanz in den Mund. Salzig, warm, pulsierend. ‘Mmm, geil’, murmelte ich, lutschte gierig, Zunge um die Eichel. Jean wichste daneben, Finger in meiner Fotze. ‘Nass wie ‘ne Hure.’ Ich stöhnte, saugte tiefer, Speichel rann runter. Dom packte meinen Kopf: ‘Schluck ihn, Schlampe.’ Ich würgte, liebte es. Jean leckte meinen Arsch, Zunge rein, feucht. ‘Willst du gefickt werden?’ Ich nickte, Mund voll. Dom legte sich hin, ich ritt drauf, Fotze dehnte sich um seinen dicken Prügel. ‘Ah, füllt mich aus!’ Jean kniete hinter mir, spuckte auf mein Loch. ‘Jetzt den Arsch.’ Ohne fragen, drückte er rein, lang, glitschig von meiner Säfte. ‘Fuuuck, so tief!’ Beide stießen, synchron, ich schrie: ‘Härter, ihr Ärsche! Fickt mich durch!’
Die wilde Nummer und der Abschied
Schweiß tropfte, Sand klebte, Wellen klatschten im Takt. Dom knetete meine Titten, Jean klatschte meinen Arsch rot. ‘Komm, spritz in mich!’ Ich rieb meine Klit, kam explosionsartig, Fotze melkte Dom. Er grunzte, pumpte Sperma rein, heiß, voll. Jean folgte, Arsch überflutet, rann raus. Ich drehte mich, saugte beide sauber, schluckte Reste. ‘Nochmal?’, bettelten sie. Ich lachte: ‘Morgen fliegt mein Zug, heute reicht’s.’
Später duschte ich im Meer, Salz wusch den Schweiß und Saft ab. Sie verschwanden winkend, Namen? Anonym. Im Hotel, Klimaanlage kühlte meine erhitzte Haut, dachte ich dran: Der Geschmack ihrer Schwänze, das Brennen im Arsch, die Freiheit. Unvergesslich, nur eine Erinnerung auf der Heimfahrt. Nächstes Mal wieder.