Ich war allein in Nizza, zwei Wochen Urlaub am Mittelmeer. Die Sonne brannte tagsüber, Salz klebte auf meiner Haut, der Wind trug Wellengeräusche. Abends schlenderte ich die Promenade entlang, luftiges Kleid, barfuß in Sandalen. Frei, weit weg von Deutschland, bereit für Abenteuer. Keine Regeln, nur der Kick des Unbekannten.

Plötzlich kreuzte er meinen Weg. Groß, sportlich, vielleicht 40, dunkle Locken, intensiver Blick. Er stand rauchend da, sah verloren aus nach einer Party. Unsere Augen trafen sich. Er lächelte schief. ‘Bonsoir, Mademoiselle. Verirrte Touristin?’ Französischer Akzent, tiefe Stimme. Ich lachte. ‘Deutsche Abenteurerin. Und du?’ Wir redeten. Paul hieß er, Ingenieur aus Paris, spontan runtergefahren ans Meer. Auto-Panne, jetzt zu Fuß.

Der Zufall am Meer und die aufkeimende Spannung

Die Luft knisterte. Seine Hand streifte meine, als wir nebeneinander gingen. ‘Lass uns was trinken’, schlug er vor. In einer kleinen Bar, Cocktails mit Minze, kühl gegen die Nachtwärme. Er erzählte von seinem Leben, stressed in der Stadt. Ich flirtete offen. ‘Ich liebe Fremde. Einmal und nie wieder.’ Seine Augen wurden dunkler. ‘Komm mit zu mir. Mein Appartement ist nah.’ Zögern? Nein. Die Freiheit des Urlaubs.

Sein Studio, winzig, Klimaanlage summte leise, Meergeruch hing in der Luft. Er küsste mich hart, Hände überall. ‘Du bist geil’, murmelte er. Ich zog ihn aus, spürte seinen harten Schwanz durch die Hose. Plötzlich quietschte die Tür. ‘Paul? Oh…’ Eine Frau, brünett, kurvig, kurzes Top, enger Rock. Claire, seine Mitbewohnerin. Kein Freund, nur WG. Sie grinste. ‘Störe ich? Oder mitmachen?’

Die Spannung explodierte. Paul schaute mich an, unsicher. Ich nickte. ‘Warum nicht? Hier und jetzt.’ Claire lachte, zog sich aus. Üppige Titten, praller Arsch. Sie kniete sich vor Paul, saugte seinen Schwanz tief rein, sabbernd, laut schmatzend. Ich küsste ihn, schmeckte Salz und Schweiß. ‘Fick mich’, flüsterte ich. Er warf mich aufs Bett, riss mein Kleid hoch, leckte meine nasse Fotze. Zunge kreiste um meine Klit, Finger stießen rein. Ich stöhnte: ‘Härter!’

Die explosive Lustnacht ohne Tabus

Claire setzte sich auf mein Gesicht. Ihr Saft tropfte in meinen Mund, süß-salzig. Ich leckte sie gierig, saugte ihre Schamlippen. Paul rammte seinen dicken Schwanz in mich, stoßend, klatschend gegen meine Schenkel. ‘Du bist so eng’, keuchte er. Wir wechselten. Ich ritt ihn, Titten wippend, während Claire seinen Arsch leckte, Finger reinschob. ‘Magst du’s anal?’, fragte sie. Er nickte, geil stöhnend.

Urgency pur – mein Flug morgen früh. Claire schnappte einen Dildo aus der Schublade, gurte ihn um. ‘Lass uns dich ficken.’ Sie vögelte Paul doggy, ich darunter, leckend seine Eier, dann ihre Klit. Sein Schwanz pochte in meinem Mund. ‘Ich komm gleich!’, brüllte er. Wir drehten: Ich anal auf ihm, Claire vorn in mir mit dem Strap-on. Dreifach-Fick, Schweiß, Schreie. Sie kam zuerst, zitternd, ich folgte, Orgasmus wie Welle. Paul spritzte in mich, heiß, voll.

Wir lagen da, verschwitzt, lachend. ‘Das war Wahnsinn’, sagte Paul. Claire kuschelte sich ran. ‘Bleib die Nacht.’ Aber ich wusste, anonym bleiben. Kuss, Tschüss. Am Morgen Taxi zum Flughafen, Flugzeugdröhnen, Sonne über dem Meer. Die Erinnerung brennt: Sein Geschmack, ihr Duft, die Hitze. Eine Blase purer Lust, vorbei wie der Urlaub. Frei, unvergesslich. Nie wieder, aber immer in mir.

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