Es war Anfang Sommer, so verdammt heiß. Der Flug nach Bordeaux hat noch in meinen Ohren gedrummt, die Klimaanlage im Auto tat kaum was gegen die Hitze. Wir, meine Eltern, meine Schwester und ich, fuhren in die Dordogne. Eingeladen von Papas Kollege. Große alte Finca, Schattenbäume, eine Piscine, die glitzerte wie ein Versprechen. Freiheit, endlich weg aus Deutschland. Anonym, weit weg von allem Bekannten.

Pierre, der Hausherr, begrüßte uns. Groß, gebräunt, Muskeln unter dem Hemd. Seine Augen… oh Mann, die haben mich sofort gespürt. Jeanne, seine Frau, nett, aber Maude, die Tochter, plapperte mit meiner Schwester. Ich? Ich lächelte Pierre an. Timid, aber mit Feuer. Am Pool, Bikini klebte an meiner Haut, Chlorgeruch mischte sich mit Schweiß. Sonne brannte auf meine Brüste, Titten wippten beim Planschen. Pierre goss Rosé ein, seine Blicke wanderten. Über meinen Arsch, rund und nass. Salziger Geschmack auf der Lippe vom Spritzen. Abends auf der Terrasse, Luft schwer von Grillduft. Unsere Eltern quatschten, tranken. Ich saß nah bei ihm. Knie berührten sich unter dem Tisch. Funke. Er flüsterte: ‘Du siehst aus wie eine Sirene.’ Ich lachte leise. ‘Vielleicht bin ich eine.’ Tension stieg. Mein Slip wurde feucht, nur von seinen Augen.

Die Ankunft und die knisternde Spannung

Am nächsten Tag. Eltern und Mädels zum Markt ins Dorf. Staubige Straßen, Sonne knallte. Ich blieb. Wollte schwimmen. Pierre sagte: ‘Ich hol Wein aus dem Keller.’ Kühl dort unten, dachte ich. Neugierig folgte ich. Treppen knarrten. Dunkelheit umhüllte uns. Flaschen glänzten im schwachen Licht. Geruch von Erde, altem Holz, fermentiertem Traubensaft. Er drehte sich um. ‘Anna… was machst du hier?’ Seine Hand auf meiner Hüfte. Heiß trotz Kühle. Ich zögerte. ‘Dich sehen.’ Dann küsste er mich. Hart. Bart kratzte meine Haut. Zunge schmeckte nach Rosé. Hände rissen Bikini-Top runter. Meine Titten quollen raus, Nippel hart. Er saugte dran, biss sanft. ‘Verdammt, du Deutsche Schlampe, du machst mich steinhart.’ Ich keuchte. ‘Fick mich, Pierre. Jetzt.’

Der explosive Sex im Weinkeller

Urgence pur. Eltern konnten jederzeit zurück. Er drehte mich um, drückte mich ans Regal. Flaschen klirrten. Bikini-Höschen runter. Seine Finger in meiner Fotze, nass, schmatzend. ‘So geil feucht.’ Ich stöhnte. ‘Mehr.’ Hose auf, sein dicker Schwanz sprang raus. Dick, pochend, Adern prall. Rieb an meinem Arsch, salzig von Poolschweiß. Dann stieß er zu. Ein Ruck, tief rein. ‘Ahhh! Ja!’ Ich schrie leise. Er hämmerte. Hart, schnell. Fickte mich wie ein Tier. Hintern klatschte gegen mich, seine Eier peitschten. ‘Deine Fotze melkt mich!’ Ich kam fast. ‘Härter, spritz rein!’ Schweiß tropfte von ihm auf meinen Rücken, mischte sich mit meinem. Kellerluft stickig, sein Grunzen, mein Wimmern. Er packte Haare, zog Kopf zurück. ‘Ich komm… nimm meinen Saft!’ Heiße Schübe füllten mich. Pulsierend, voll. Ich zitterte, Orgasme explodierte. Beine weich.

Wir keuchten. Schnell hochgezogen. Klamotten gerichtet. Rote Wangen, aber Lächeln. Oben, beim Essen, Blicke kreuzten sich. Geheimnis. Feuer in den Augen. Kein Wort. Urlaub ging weiter, aber das brannte. Am Ende, Heimflug. Motoren dröhnten, ich lehnte zurück. Erinnerung an seinen Schwanz in mir, den Wein-Geruch, die Hitze. Anonym. Einmalig. Nie wieder. Pure Freiheit der Fremde. Gott, ich will mehr.

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