Ich war auf dem Weg nach Paris, Geschäftsreise. Mein Mann zu Hause in Berlin, wie immer. Der Flug verspätet, Sturm draußen. Donner grollt, Regen prasselt gegen die Scheiben des Flughafens. Ich checke ins Hotel ein, die Klimaanlage bläst kalt über meine Haut, Gänsehaut. Bar, ein Drink, um runterzukommen. Da sitzt er. Groß, muskulös, dunkle Augen. Fremder, vielleicht Pilot oder Ingenieur. Lächelt. ‘Sturm hält uns fest, oder?’ Seine Stimme tief, rauer Akzent. Franzose? Ich nicke, Herz pocht. Wir quatschen. Über Reisen, Freiheit fern der Heimat. Seine Hand streift mein Knie, zufällig? Oder nicht. Hitze steigt in mir. Ich bin offen, liebe das. Der Unbekannte, die Anonymität. Kein Name, nur Blicke. ‘Komm mit hoch’, flüstere ich. Oder er? Egal. Aufzug, enger Raum. Seine Lippen auf meinen, hart. Zunge drin, schmeckt nach Whisky. Tür zu, Sturm heult draußen.
Im Zimmer, Lichter dimm. Er schiebt mich ans Bett. ‘Du bist feucht schon, oder?’ Ja, bin ich. Rock hoch, Slip runter. Seine Finger in meiner Fotze, nass, schmatzend. ‘Scheiße, so eng.’ Ich stöhn: ‘Fick mich, jetzt.’ Er zieht mich aus, BH weg, Titten raus. Saugt an den Nippeln, beißt leicht. Schmerz, Lust. Ich greif seinen Schwanz, hart wie Stein, dick. ‘Gott, der ist riesig.’ Hose runter, blase ihn. Mund voll, Speichel läuft. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Rachen. ‘Ja, saug dran, Schlampe.’ Ich liebe das. Auf dem Bett, Beine breit. Er leckt meine Klit, Zunge kreist, Finger in mir. ‘Du schmeckst salzig, nach Geilheit.’ Sturm dröhnt, Fenster vibriert. Ich komm, schreie: ‘Jaaa!’ Er dreht mich um, Doggy. Schwanz an meinem Arsch. ‘Nicht da… oder doch?’ Nein, Fotze. Stoß, rein bis zum Anschlag. ‘Fuuuck, so eng!’ Er hämmert, Eier klatschen. Schweiß tropft, salzig auf meiner Haut. ‘Härter, fick mich durch!’ Ich reib meine Klit, komm wieder. Er grunzt: ‘Ich spritz gleich rein.’ ‘Ja, füll mich!’ Er kommt, heiße Säfte pumpen in mich. Zittert. Zieht raus, Sperma läuft raus. Nicht fertig. Ich reite ihn, Titten wackeln. Seine Hände kneten. ‘Deine Fotze melkt mich.’ Zweiter Fick, langsamer, tiefer. Klimaanlage surrt, kühl auf heißen Körpern. Er saugt meine Zehen, pervers geil. Ich komm nochmal, squirte leicht. Er flippt aus, dreht mich, Missionar. Beine über Schultern, tief rein. ‘Du bist meine Hure heute.’ ‘Ja, nur heute.’ Finaler Stoß, zweite Ladung in mir. Erschöpft, verschwitzt.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Morgens, Flug geht. Er weg, kein Wort. Nur ein Grinsen. Ich spür sein Sperma in mir, während der Motor dröhnt. Start, Wolken durch. Freiheit, das Geheimnis. Zu Hause, mein Mann küsst mich. Weiß nix. Diese Nacht, purer Kick. Der Salzgeschmack seines Schweißes auf meinen Lippen, der kalte Hauch der AC, das Heulen des Sturms – unvergesslich. Wird nie wieder passieren, nie wiedersehen. Perfekt.