Ich war endlich weg. Ferien in Spanien, allein am Mittelmeer. Das Strandcamping bei Costa Brava rief nach Freiheit. Die Sonne brannte tagsüber, Salz klebte auf meiner Haut, Wellen rauschten. Kein Alltag, keine Regeln. Nur ich, Bikini und der Wind, der meine Nippel hart machte.
Freitagabend. Ich kam an, stellte mein Zelt auf – ein bisschen abseits, weil ich schnarche wie ein Bär. Die Gruppe am Feuer: Ein paar Franzosen, Locals, und dann er. Lukas, schlank, dunkle Haare, dieses Grinsen. Er saß da, Bier in der Hand, Füße im Sand. Seine Freunde lachten laut, sangen blöde Lieder. Ich setzte mich dazu, Amélie – meine Reisebuddy – neben mir.
Die zufällige Begegnung am Lagerfeuer
Unsere Blicke trafen sich. ‘Heiß heute, oder?’, murmelte er. Seine Stimme rau, Akzent sexy. Wir quatschten: Arbeit, Sommerpläne. Ich flirtete, berührte seinen Arm ‘zufällig’. Der Rauch des Feuers kitzelte die Nase, der Wein floss. Die anderen verschwanden allmählich. Um 3 Uhr saßen nur wir noch da. Sterne überm Meer, Kälte kroch hoch. Er goss Wasser aufs Feuer, Dampf stieg auf. ‘Gute Nacht’, hauchte ich, Kuss nah an seinen Lippen. Fast…
In meiner Zelt fror ich. Der Tag war glühend heiß gewesen, Nacht eisig. Keine warmen Klamotten. Schritte draußen. ‘Lukas? Schläfst du?’ Seine Stimme. ‘Nein… komm rein.’ Zipfel auf. Er drin, nur Shorts. ‘Kalt, oder? Nimm mein Shirt.’ Ich zog mein Top aus, stand da, Brüste frei. Nippel steif vor Kälte und Geilheit. Er starrte. ‘Fuck, du bist heiß.’
Ich küsste ihn hart. Zunge rein, seine Hände an meinem Arsch. ‘Ich will dich. Jetzt.’ Kein Warten. Ich riss seine Shorts runter, sein Schwanz sprang raus, hart, pulsierend. Ich kniete, nahm ihn in den Mund. Salzig, nach Schweiß und Meer. Saugte tief, Zunge um die Eichel. Er stöhnte, Hand in meinen Haaren. ‘Scheiße, ja…’ Rhythmus wild, Speichel tropfte.
Er zog mich hoch, legte mich hin. ‘Meine Titten’, keuchte ich. Er leckte sie, biss rein. Hart, schmerzhaft geil. Finger in meine Fotze – nass, glitschig. ‘Fick mich mit den Fingern.’ Zwei rein, raus, kreisend am Kitzler. Ich kam fast, biss mir auf die Lippe. Wellenrauschen draußen, Zelt wackelte leicht.
Die explosive Nacht in der Zelt
‘Jetzt leck mich.’ Beine breit, seine Zunge überall. Tief rein, saugte meinen Saft. Kitzler vibrierte, ich schrie leise ins Shirt. Orgasmus explodierte, Hüften zuckten. Er hoch, küsste mich – mein Geschmack auf seiner Lippe.
Kondom aus der Tasche. ‘Immer vorbereitet.’ Er drauf, ich ritt ihn. Schwanz füllte mich aus, hart stoßend. Brüste wippten, er knetete sie. Dann Doggy: Arsch hoch, er rammte rein. Klatschen von Haut, Schweiß perlte. ‘Härter, fick mich!’ Ich kam wieder, Fotze melkte ihn. Er zog raus, drehte mich, Missionar. Beine um ihn, Nägel in seinem Rücken. Sein Stöhnen lauter, er spritzte ab – tief in mir, Kondom voll.
Wir fickten weiter, zweite Runde. Seitlich, langsam erst, dann brutal. Dritter Orgasmus synchron, Zelt roch nach Sex, Schweiß, Meer.
Morgens wachten wir auf. Sonne schien rein, Sand überall. Ich nackt unter seinem Shirt, er streichelte meinen Arsch. Kuss, kuscheln. Draußen Stimmen – die anderen. Wir krochen raus, Hand in Hand. Grinsen, Tuscheln. ‘Kalt war’s’, log ich lachend.
Am nächsten Tag fuhr ich weiter. Er blieb. Keine Nummern, kein Name mehr. Nur Erinnerung: Sein Schwanz in mir, Salz auf der Haut, Freiheit pur. Anonym, intensiv, unvergesslich. Nächstes Mal wieder so ein Fremder.